Samstag, 14. Mai 2016

Der 14. Mai ist der 134. Tag des gregorianischen Kalenders (der 135. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 231 Tage bis zum Jahresende.

Tag des Ententanz – der amerikanische National Chicken Dance Day

Underground American Day

morning sessions | Eintritt frei

Samstag, Sonntag, Montag, 14., 15. und 16. Mai
jeweils um 11 Uhr im Musik Campus an der Musikschule Moers, Filderstr. 126

Die „morning sessions“ in Moers – ein informeller Mikrokosmos im Festival. Traditionell treffen sich in den Morgenstunden der Festivaltage die Musiker_innen, die noch nicht abreisen müssen, oder vor ihren Soundchecks noch etwas Zeit haben. Die sessions sind eine Institution und werden von Publikum und Musiker_innen sehr geschätzt. Hier besteht für die Musiker_innen die Gelegenheit, Kolleg_innen aus aller Welt kennen zu lernen, und für das Publikum ist es pures musikalisches Abenteuer. Näher dran geht nicht, hier ist nichts vorgegeben, nur der Augenblick zählt.

Besetzungen werden kurzfristig während des Festivals auf der Website und in unserer Festivalzeitung bekannt gegeben.

Kurator: Jan Klaremorning_session

Solokonzerte in der Stadtkirche | Eintritt frei

Header_Hildur

Samstag, 14. Mai, 13:30 Uhr

Hildur Ingveldardóttir Gudnadóttir (is)

Cello

Foto: Rune Kongsro

night sessions @ Röhre | Eintritt frei

Header_notontheguestlist

night sessions @ Röhre | Eintritt frei

Samstag, 14. Mai, 24:00 Uhr

Not On The Guest List (no)
Natalie Sandtorv_voc, gongs| Ole Mofjell_dr, gongs

Natalie Sandtorv und Ole Mofjell gehören einer neuen Generation skandinavischer Shooting Stars an, die im weiten Feld des Avantgarde Pop genauso ihre gemeinsamen Wurzeln haben wie im zeitgenössischen Jazz und der freien Improvisation selbst. Jene musikalischen Backgrounds werden bei „Not On The Guest List“ physisch erfahrbar, in Form eines psychedelischen Cocktails, der zur Festivalmitte auch aufgrund seiner reduzierten Instrumentation Raum für Kontemplation zulässt. Mofjells vehementes und zugleich feinfühliges Schlagzeug trifft auf das ätherische und explosive Farbspektrum von Sängerin Sandtorv — dicht, sinnlich, spannungsvoll.

2016 veröffentlicht das Duo sein Debut-Album auf „Gaffer Records“ und präsentiert in der „Röhre“ eine konzeptuelle Konzertpremiere für Gesang, Schlagzeug und Gongs.

Foto: Not On The Guest List

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