Der 10. März ist der 69. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 70. in Schaltjahren), somit bleiben noch 296 Tage bis zum Jahresende.
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Der 10. März ist der 69. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 70. in Schaltjahren), somit bleiben noch 296 Tage bis zum Jahresende.
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Der 9. März ist der 68. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 69. in Schaltjahren), somit bleiben 297 Tage bis zum Jahresende.
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Der 8. März ist der 67. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 68. in Schaltjahren), somit bleiben 298 Tage bis zum Jahresende.
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Der 7. März ist der 66. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 67. in Schaltjahren), somit bleiben 299 Tage bis zum Jahresende.
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Ich, der Urheberrechtsinhaber dieses Werkes, veröffentliche es als gemeinfrei. Dies gilt weltweit. In manchen Staaten könnte dies rechtlich nicht möglich sein. Sofern dies der Fall ist: Ich gewähre jedem das bedingungslose Recht, dieses Werk für jedweden Zweck zu nutzen, es sei denn Bedingungen sind gesetzlich erforderlich. |
Alfred Willi Rudi Dutschke, Rufname Rudi (* 7. März 1940 in Schönefeld bei Luckenwalde; † 24. Dezember 1979 in Aarhus, Dänemark), war ein deutscher marxistischer Soziologe. Er gilt als bekanntester Wortführer der westdeutschen und West-Berliner Studentenbewegung der 1960er Jahre.
Dutschke war mit Gretchen Dutschke-Klotz verheiratet, mit der er drei Kinder hatte. Er starb an den Spätfolgen eines Attentats, bei dem er schwere Hirnverletzungen davongetragen hatte.
Der 6. März ist der 65. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 66. in Schaltjahren), somit bleiben 300 Tage bis zum Jahresende.
Smudo (* 6. März 1968 in Offenbach am Main; auch S.M.U.D.O., Mikrofonprofessor Smudo; eigentlich Michael Bernd Schmidt) ist Texter und Rapper der Hip-Hop–Band Die Fantastischen Vier, außerdem arbeitet er als Synchronsprecher und Schauspieler. Der Künstlername Smudo leitet sich von seinem früheren Spitznamen Schmuddel ab, der sich aus seinem Nachnamen ableitete.[1]
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Der 5. März ist der 64. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 65. in Schaltjahren), somit bleiben 301 Tage bis zum Jahresende.
Barbara Schöneberger (* 5. März 1974 in München) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin, Schauspielerin und Sängerin.
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Der 4. März ist der 63. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 64. in Schaltjahren), somit bleiben 302 Tage bis zum Jahresende.
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Der 3. März ist der 62. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 63. in Schaltjahren), somit bleiben 303 Tage bis zum Jahresende.
Heinrich „Heiner“ Geißler (* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar) ist ein deutscher Politiker (CDU).
Er war von 1982 bis 1985 Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1977 bis 1989 Generalsekretär der CDU. Im Mai 2007 trat er der globalisierungskritischen Organisation attac bei. Besonders während der Tätigkeit als Generalsekretär fiel Geißler durch stark polarisierende Äußerungen über die politische Linke auf. In den letzten Jahren sorgte seine Wende zu liberalen bis linken Positionen, vor allem in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, für beträchtliches Aufsehen.
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Der 2. März ist der 61. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 62. in Schaltjahren), somit bleiben 304 Tage bis zum Jahresende.
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| Seriendaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Löwengrube |
| Produktionsland | Deutschland |
| Produktionsjahr | 1987 – 1991 |
| Länge | 60 Minuten |
| Episoden | 32 in 3 Staffeln |
| Genre | Dokumentation, Drama |
| Idee | Willy Purucker |
| Musik | Walter Traub Pasadena Roof Orchestra |
| Erstausstrahlung | 14. November 1989 auf Das Erste |
| Besetzung | |
|
|
Löwengrube ist eine Familien- und Kriminalserie, die in 32 einstündigen Folgen das Schicksal zweier Münchner Familien über Generationen hinweg vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er Jahre verfolgt.
Inhaltsverzeichnis |
Ihren Ursprung hat die Serie in einer Hörspielserie namens Die Grandauers und ihre Zeit, die von 1979 bis 1985 im Bayerischen Rundfunk lief und die das Schicksal der gleichen Familien nachzeichnet wie die Fernsehserie. Die Hörspielserie endet allerdings mit dem Kriegsende 1945. Weitere geplante Hörspielepisoden wurden nicht mehr produziert, da der Hauptdarsteller Karl Obermayr, der in der Hörspielserie den Ludwig Grandauer sowie dessen Sohn Benno Grandauer verkörperte, verstarb. Benno Grandauer heißt in der Fernsehserie zu Ehren Karl Obermayers nun Karl Grandauer. Einige Hörspielfolgen wurden nicht als TV-Folge übernommen. Zunächst beginnt die „Löwengrube“ erst mit der Hochzeit von Ludwig und Agnes (Folge 3 – Hochzeit – der Radioserie), und dann passten einige Folgen aus den 1920er Jahren nicht ganz zur Abteilung, in der Karl Grandauer Dienst tat, nämlich der Mordabteilung, da es hier um Fälle ging, die Betrug als Inhalt hatten.
Die Fernsehserie wurde von 1987 bis 1991 gedreht. Die erste Staffel (13 Folgen) lief vom 14. November 1989 bis Februar 1990 zum ersten Mal im Fernsehen. Die zweite Staffel (13 Folgen) war 1991 und die dritte Staffel (6 Folgen) vom Oktober 1992 bis November 1992 zum ersten Mal zu sehen. Drehbuchautor war Willy Purucker, Regie führte Rainer Wolffhardt. Die Aufgabe bestand darin, die großen Ereignisse der Geschichte Deutschland des 20. Jahrhunderts aus dem Blickwinkel der ganz normalen, so genannten kleinen Leute zu zeigen. Zu diesem Zweck wurden bestimmte politische bzw. weltanschauliche Positionen einzelnen Figuren zugeschrieben, um so die Auseinandersetzungen und Entwicklungen in der „großen Politik“ in die Erlebnisse der Familie Grandauer und ihres Umfelds zu übertragen. So ist Adolf Grandauer beispielsweise ein überzeugter Nationalsozialist, Karl Grandauer entspricht weitgehend dem Klischee vom „deutschen Beamten“, Adelgunde Soleder spielt die Rolle des naiv-halbgebildeten Hausmütterchens und Kurt Soleder die des jugendlichen Rebellen gegen jede Art von Obrigkeit.
1991 wurde die Serie mit dem Bayerischen Fernsehpreis und 1992 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.
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