Sonnabend, 10. März 2010

Der 10. März ist der 69. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 70. in Schaltjahren), somit bleiben noch 296 Tage bis zum Jahresende.

SharonStoneBerlinale 

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Freitag, 9. März 2012

Der 9. März ist der 68. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 69. in Schaltjahren), somit bleiben 297 Tage bis zum Jahresende.

Ornella Muti 66ème Festival de Venise (Mostra) 

Ornella Muti (* 9. März 1955 in Rom, Italien; eigentlich Francesca Romana Rivelli) ist eine italienische Schauspielerin.

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Donnerstag, 8. März 2012

Der 8. März ist der 67. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 68. in Schaltjahren), somit bleiben 298 Tage bis zum Jahresende.

Bundesarchiv Bild 183-46019-0001, Otto Hahn

© Bundesarchiv, Bild 183-46019-0001 / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de], via Wikimedia Commons
Otto Hahn (* 8. März 1879 in Frankfurt am Main; † 28. Juli 1968 in Göttingen) war ein deutscher Chemiker, Pionier der Radiochemie, Entdecker der Kernisomerie (Uran Z) und der Kernspaltung des Urans (Nobelpreis 1944). Er gilt als „Vater der Kernchemie“ (Glenn T. Seaborg, Nobelpreisträger für Chemie 1951).

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Mittwoch, 7. März 2012

Der 7. März ist der 66. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 67. in Schaltjahren), somit bleiben 299 Tage bis zum Jahresende.


 
Rudi Dutschke, photo taken by photo machine, source is my private collection. I am the wife of Rudi Dutschke who is no longer alive. This one was never published.

Ich, der Urheberrechtsinhaber dieses Werkes, veröffentliche es als gemeinfrei. Dies gilt weltweit. In manchen Staaten könnte dies rechtlich nicht möglich sein. Sofern dies der Fall ist: Ich gewähre jedem das bedingungslose Recht, dieses Werk für jedweden Zweck zu nutzen, es sei denn Bedingungen sind gesetzlich erforderlich.

   

© Mutter Erde (Eigenes Werk) [GFDL (www.gnu.org/copyleft/fdl.html), GFDL (www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], durch Wikimedia Commons

Alfred Willi Rudi Dutschke, Rufname Rudi (* 7. März 1940 in Schönefeld bei Luckenwalde; † 24. Dezember 1979 in Aarhus, Dänemark), war ein deutscher marxistischer Soziologe. Er gilt als bekanntester Wortführer der westdeutschen und West-Berliner Studentenbewegung der 1960er Jahre.

Dutschke war mit Gretchen Dutschke-Klotz verheiratet, mit der er drei Kinder hatte. Er starb an den Spätfolgen eines Attentats, bei dem er schwere Hirnverletzungen davongetragen hatte.

Bibliografische Angaben für „Rudi Dutschke“

Dienstag, 6. März 2012

Der 6. März ist der 65. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 66. in Schaltjahren), somit bleiben 300 Tage bis zum Jahresende.

Smudo Berlinale 2008 

© Siebbi (Smudo) [CC-BY-3.0], via Wikimedia Commons

Smudo 2008

Smudo 2008

Smudo beim „Heimspiel“ der Fantastischen Vier 2009.

Four Motors Renault Mégane Trophy

Smudo (* 6. März 1968 in Offenbach am Main; auch S.M.U.D.O., Mikrofonprofessor Smudo; eigentlich Michael Bernd Schmidt) ist Texter und Rapper der Hip-HopBand Die Fantastischen Vier, außerdem arbeitet er als Synchronsprecher und Schauspieler. Der Künstlername Smudo leitet sich von seinem früheren Spitznamen Schmuddel ab, der sich aus seinem Nachnamen ableitete.[1]

Erklärung zum Künstlernamen auf www.le-smou.com; abgerufen am 5. Dezember 2010

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Montag, 5. März 2012

Der 5. März ist der 64. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 65. in Schaltjahren), somit bleiben 301 Tage bis zum Jahresende.

Cover me 2006 - 6474 (Schöneberger) 

© Raimond Spekking / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons) [CC-BY-SA-3.0 oder GFDL], via Wikimedia Commons

Barbara Schöneberger beim Deutschen Fernsehpreis 2007 in Köln

Barbara Schöneberger (* 5. März 1974 in München) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin, Schauspielerin und Sängerin.

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Sonntag, 4. Maärz 2012

Der 4. März ist der 63. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 64. in Schaltjahren), somit bleiben 302 Tage bis zum Jahresende.

Chris Rea. personal picture 

© Alexandre Boucher (Eigenes Werk) [GFDL oder CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons
Christopher Anton Rea, Künstlername: Chris Rea, (* 4. März 1951 in Middlesbrough, England) ist ein britischer Sänger, Musiker, Komponist und Gitarrist italienisch-irischer Abstammung.

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Sonnabend, 3. März 2012

Der 3. März ist der 62. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 63. in Schaltjahren), somit bleiben 303 Tage bis zum Jahresende.

Heiner Geißler 2007 

© Inforadio [Public domain], via Wikimedia Commons

Heinrich „Heiner“ Geißler (* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Er war von 1982 bis 1985 Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1977 bis 1989 Generalsekretär der CDU. Im Mai 2007 trat er der globalisierungskritischen Organisation attac bei. Besonders während der Tätigkeit als Generalsekretär fiel Geißler durch stark polarisierende Äußerungen über die politische Linke auf. In den letzten Jahren sorgte seine Wende zu liberalen bis linken Positionen, vor allem in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, für beträchtliches Aufsehen.

Zitate mit Quellenangabe

  • „Die Deutschen sind ein großartiges Volk, wenn sie die richtige politische Führung haben.“ – Bericht über den CDU-Parteitag 1986, in: Der Spiegel 40/1986, 29. September 1986
  • „Finanziell war ich immer unabhängig, ich musste nie von der Politik leben. Ich bin Volljurist, ich war Richter, ich war Rechtsanwalt – das hätte ich jederzeit wieder machen können.“ – in einem Interview, Frankfurter Rundschau, www.fr-online.de „Ich gebe mir selbst Halt“
  • „Jeder intelligente Katholik ist im Inneren irgendwie auch Protestant. Die Nachfolgeorganisation der Inquisition, die Glaubenskongregation unter Kardinal Ratzinger, kann ja wohl nicht der Maßstab des Glaubens sein.“ – im Interview mit der Zeit, 22. Dezember 2003
  • „Nationalstolz ist auch keine Voraussetzung für das Amt des CDU-Generalsekretärs. Stolz gehört zu den sieben Hauptsünden.“ – im Zuge der Patriotismusdebatte, 15. Dezember 2004, netzeitung.de
  • „Ohne den Pazifismus der 30er Jahre wäre Auschwitz überhaupt nicht möglich gewesen.“ – Bundestagsdebatte über die Sicherheitspolitik, 15. Juni 1983, faz.net

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Freitag, 2.März 2012

Der 2. März ist der 61. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 62. in Schaltjahren), somit bleiben 304 Tage bis zum Jahresende.

H Schafmeister 4569819637 

© xtranews.de (IMG_7162.jpg) [CC-BY-2.0], via Wikimedia Commons
Heinrich Schafmeister (* 2. März 1957 in Essen) ist ein deutscher Sänger und Schauspieler.

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Löwengrube

Für Löwengrube wurde ein Ausstrahlungstermin angekündigt:

Bayerisches Fernsehen
Start: Samstag, den 31.03.2012


Löwengrube (Serie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Seriendaten
Deutscher Titel Löwengrube
Produktionsland Deutschland
Produktionsjahr 1987 – 1991
Länge 60 Minuten
Episoden 32 in 3 Staffeln
Genre Dokumentation, Drama
Idee Willy Purucker
Musik Walter Traub Pasadena Roof Orchestra
Erstausstrahlung 14. November 1989 auf Das Erste
Besetzung

Löwengrube ist eine Familien- und Kriminalserie, die in 32 einstündigen Folgen das Schicksal zweier Münchner Familien über Generationen hinweg vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er Jahre verfolgt.

Inhaltsverzeichnis

Vom Radio ins Fernsehen

Die Löwengrube

Ihren Ursprung hat die Serie in einer Hörspielserie namens Die Grandauers und ihre Zeit, die von 1979 bis 1985 im Bayerischen Rundfunk lief und die das Schicksal der gleichen Familien nachzeichnet wie die Fernsehserie. Die Hörspielserie endet allerdings mit dem Kriegsende 1945. Weitere geplante Hörspielepisoden wurden nicht mehr produziert, da der Hauptdarsteller Karl Obermayr, der in der Hörspielserie den Ludwig Grandauer sowie dessen Sohn Benno Grandauer verkörperte, verstarb. Benno Grandauer heißt in der Fernsehserie zu Ehren Karl Obermayers nun Karl Grandauer. Einige Hörspielfolgen wurden nicht als TV-Folge übernommen. Zunächst beginnt die „Löwengrube“ erst mit der Hochzeit von Ludwig und Agnes (Folge 3 – Hochzeit – der Radioserie), und dann passten einige Folgen aus den 1920er Jahren nicht ganz zur Abteilung, in der Karl Grandauer Dienst tat, nämlich der Mordabteilung, da es hier um Fälle ging, die Betrug als Inhalt hatten.

Die Fernsehserie

Die Fernsehserie wurde von 1987 bis 1991 gedreht. Die erste Staffel (13 Folgen) lief vom 14. November 1989 bis Februar 1990 zum ersten Mal im Fernsehen. Die zweite Staffel (13 Folgen) war 1991 und die dritte Staffel (6 Folgen) vom Oktober 1992 bis November 1992 zum ersten Mal zu sehen. Drehbuchautor war Willy Purucker, Regie führte Rainer Wolffhardt. Die Aufgabe bestand darin, die großen Ereignisse der Geschichte Deutschland des 20. Jahrhunderts aus dem Blickwinkel der ganz normalen, so genannten kleinen Leute zu zeigen. Zu diesem Zweck wurden bestimmte politische bzw. weltanschauliche Positionen einzelnen Figuren zugeschrieben, um so die Auseinandersetzungen und Entwicklungen in der „großen Politik“ in die Erlebnisse der Familie Grandauer und ihres Umfelds zu übertragen. So ist Adolf Grandauer beispielsweise ein überzeugter Nationalsozialist, Karl Grandauer entspricht weitgehend dem Klischee vom „deutschen Beamten“, Adelgunde Soleder spielt die Rolle des naiv-halbgebildeten Hausmütterchens und Kurt Soleder die des jugendlichen Rebellen gegen jede Art von Obrigkeit.

Besonderheiten

  • Der Name der Serie geht zurück auf die Adresse der früheren Polizeiinspektion in München: Löwengrube 1, wo sich noch heute die Werbestelle des Polizeipräsidiums München befindet.
  • Die Schauspielerin Sandra White verstarb während der Dreharbeiten. Ihr Tod wurde in die Serie eingebaut.
  • Zahlreiche historische Personen tauchen als Randfiguren auf: Der einstige Oberbürgermeister von München, Karl Scharnagl, Heinrich Himmler als Schüler, Adolf Hitler sich polizeilich anmeldend bzw. wird später als Putschist verhaftet in die Löwengrube gebracht, Rosa Luxemburg hält in München eine Rede, Pater Rupert Mayer als Häftling, und mit Georg Elsers versuchtem Attentat beschäftigt sich sogar eine ganze Folge.
  • Franziska Stömmer (Adelgunde Soleder), Peter Pius Irl (Hauswart Uhl) und Joachim Wichmann (Vater Kampensi) übernahmen ihre Rollen, die sie schon in Die Grandauers und ihre Zeit gesprochen hatten, auch in der Fernsehserie. Zahlreiche Sprecher der Hörfunkserie kamen in anderen Rollen zurück. So spielte in der TV-Serie Gerd Anthoff den Amtmann Deinlein; in der Hörfunkserie hatte er den Adolf Grandauer gesprochen.
  • Passend zur Ära der Episoden konnte das britische Pasadena Roof Orchestra zur Einspielung des Soundtracks gewonnen werden.

Auszeichnungen

1991 wurde die Serie mit dem Bayerischen Fernsehpreis und 1992 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

Siehe auch

Literatur

  • Rolf Ulrici: Willy Puruckers Löwengrube. Die Grandauers und ihre Zeit 1897 – 1933, München 1989, ISBN 3-485-00594-0

Weblinks



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