Sonnabend, 3. März 2012

Der 3. März ist der 62. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 63. in Schaltjahren), somit bleiben 303 Tage bis zum Jahresende.

Heiner Geißler 2007 

© Inforadio [Public domain], via Wikimedia Commons

Heinrich „Heiner“ Geißler (* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Er war von 1982 bis 1985 Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1977 bis 1989 Generalsekretär der CDU. Im Mai 2007 trat er der globalisierungskritischen Organisation attac bei. Besonders während der Tätigkeit als Generalsekretär fiel Geißler durch stark polarisierende Äußerungen über die politische Linke auf. In den letzten Jahren sorgte seine Wende zu liberalen bis linken Positionen, vor allem in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, für beträchtliches Aufsehen.

Zitate mit Quellenangabe

  • „Die Deutschen sind ein großartiges Volk, wenn sie die richtige politische Führung haben.“ – Bericht über den CDU-Parteitag 1986, in: Der Spiegel 40/1986, 29. September 1986
  • „Finanziell war ich immer unabhängig, ich musste nie von der Politik leben. Ich bin Volljurist, ich war Richter, ich war Rechtsanwalt – das hätte ich jederzeit wieder machen können.“ – in einem Interview, Frankfurter Rundschau, www.fr-online.de „Ich gebe mir selbst Halt“
  • „Jeder intelligente Katholik ist im Inneren irgendwie auch Protestant. Die Nachfolgeorganisation der Inquisition, die Glaubenskongregation unter Kardinal Ratzinger, kann ja wohl nicht der Maßstab des Glaubens sein.“ – im Interview mit der Zeit, 22. Dezember 2003
  • „Nationalstolz ist auch keine Voraussetzung für das Amt des CDU-Generalsekretärs. Stolz gehört zu den sieben Hauptsünden.“ – im Zuge der Patriotismusdebatte, 15. Dezember 2004, netzeitung.de
  • „Ohne den Pazifismus der 30er Jahre wäre Auschwitz überhaupt nicht möglich gewesen.“ – Bundestagsdebatte über die Sicherheitspolitik, 15. Juni 1983, faz.net

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Steuerhinterziehung in Schattenfinanzplätzen

 

Steueroasen-2009

Anteilsbesitzlisten von Deutscher Bank, Commerzbank, Postbank, der Deka Bank (als zentrale Vermögensverwaltung der Sparkassen), der Hypovereinsbank und der DZ Bank (als Zentralbank von Volks- und Raiffeisenbanken)

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Haftbefehl_Ackermann

Bodman-Ludwigshafen - Ludwigshafen - Hafenstraße - Ludwigs Erbe r 11 (Ackermann) ies

© Frank Vincentz (Eigenes Werk) [GFDL oder CC-BY-SA-3.0], durch Wikimedia Commons

Josef „Joe“ Meinrad Ackermann (* 7. Februar 1948 in Mels,[1] Kanton St. Gallen, Schweiz) ist ein Bankmanager. Von 2002 bis 2006 war er der 18. Vorstandssprecher, seit 2006 ist er der alleinige Vorsitzende des Vorstands und des Group Executive Committee der Deutschen Bank AG

„Ich wurde neulich gefragt, was ich machen würde, wäre ich der Polizeikommissar von Deutschland. – Da würde ich Herrn Ackermann, den Chef der Deutschen Bank, verhaften. Dann würde man mich zwar rausschmeißen, aber ich hätte es wenigstens mal gemacht.“ – Peter Sodann, Interview in der Sächsischen Zeitung anlässlich seiner Kandidatur zum Amt des Bundespräsidenten, 16. Oktober 2008

Bibliografische Angaben für „Josef Ackermann

 

  1. Josef Ackermann im Munzinger-Archiv, abgerufen am 4. November 2010