Montag, 15. August 2016

Der 15. August ist der 227. Tag des gregorianischen Kalenders (der 228. in Schaltjahren), somit bleiben 138 Tage bis zum Jahresende.

Nationalfeiertag Liechtenstein – Mariä Himmelfahrt in Kombination mit dem Geburtstag von Fürst Franz Josef II. (1906–1989) am 16. August. Erstmals 1940 zusammengelegt, dann auch nach dem Tod des Fürsten beibehalten.

Nationalfeiertag Republik Kongo – Unabhängigkeitstag 1960, vormals französisch

Nationalfeiertag Polen – Tag der polnischen Armee

Nationalfeiertag Indien – Unabhängigkeitstag 1947, vormals britisch

Welttag des Panama-Kanals

Japan „Gedenktag des Kriegsendes“ (shûsen kinenbi) – Bekanntgabe der Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg durch Kaiser Hirohito 1945.

Mariä Himmelfahrt

Tag der Honigbiene – der US-amerikanische National Honey Bee Day 2015

Tag der Erholung – der amerikanische National Relaxation Day

Namenstage Adam, Mechthild

Donnerstag, 14. April 2016

Der 14. Juli ist der 195. Tag des gregorianischen Kalenders (der 196. in Schaltjahren).

Nationalfeiertag Frankreich – 1790 (Fete de la Fédération)/1880

Ehrentag der Kuh – der US-amerikanische Cow Appreciation Day 2015

Spongebobs Geburtstag – Happy Birthday SpongeBob Schwammkopf

Namenstage Roland

Sonntag, 26. Februar 2012

Der 26. Februar ist der 57. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 308 Tage (in Schaltjahren 309 Tage) bis zum Jahresende.

2008.06.09. Michel Houellebecq Fot Mariusz Kubik 03

© Mariusz Kubik, http://www.mariuszkubik.pl [Attribution, GFDL oder CC-BY-3.0], durch Wikimedia Commons

Michel Houellebecq [wɛlˈbɛk] (eigentlich Michel Thomas; * 26. Februar 1956[1] oder 1958[2] auf Réunion) ist ein französischer Schriftsteller. Heute lebt er in Irland und auf Lanzarote. Houellebecq lehrt an der European Graduate School in Saas-Fee und gilt in Frankreich zurzeit als der meistgelesene, aber auch umstrittenste Autor seiner Generation.[3]

  1. Geburtsurkunde
  2. Denis Demonpion, Houellebecq non autorisé, enquête sur un phénomène, Maren Sell, 2005. Siehe auch [1]
  3. Michel Houellebecq – Faculty Webseite an der European Graduate School. Online: 24. Juni 2010

Montag, 13. Februar 2012

Der 13. Februar ist der 44. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 321 Tage (in Schaltjahren 322 Tage) bis zum Jahresende.

Rupert Davies as Maigret in Murder on Monday

© Allan warren (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0 oder GFDL], durch Wikimedia Commons

Georges Joseph Christian Simenon (* 12. Februar 1903[1] in Lüttich; † 4. September 1989 in Lausanne) war ein belgischer Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem als Autor von insgesamt 75 Kriminalromanen um die Figur des Kommissars Maigret. Daneben schrieb Simenon über 100 weitere Romane und 150 Erzählungen unter seinem Namen, sowie knapp 200 Groschenromane und mehr als 1000 Kurzgeschichten unter verschiedenen Pseudonymen. Er schrieb in französischer Sprache und verwendete bis zum Erfolg unter eigenem Namen hauptsächlich das Pseudonym Georges Sim.

Simenon begann seine schreibende Karriere bereits mit knapp sechzehn Jahren als Journalist in seiner Heimatstadt Lüttich. In den 1920er Jahren entwickelte er sich in Paris zu einem äußerst produktiven Autor von Trivialliteratur. Die Romane um die Figur Maigrets waren in den 1930er Jahren die ersten Werke, die Simenon unter seinem eigenen Namen veröffentlichte und bedeuteten seinen schriftstellerischen Durchbruch. Von diesem Zeitpunkt an schuf Simenon ein umfangreiches Werk aus Kriminalromanen und psychologischen Romanen, das ihn zu einem der meistübersetzten und meistgelesenen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts machte. Trotz seines großen kommerziellen Erfolgs und zahlreicher begeisterter Einzelstimmen war die Literaturkritik unschlüssig in seiner Einordnung. Auch mit den höheren literarischen Ambitionen seiner „Non-Maigret“-Romane überwand er nicht den Ruf eines Krimiautors und Vielschreibers.

Simenons Schreibstil zeichnet sich trotz des geringen Wortschatzes und des Verzichts auf jegliche literarische Finesse durch hohe Anschaulichkeit und dichte Atmosphäre aus. Sein Werk handelt nach eigener Aussage vom „nackten Menschen“, dem Menschen, der hinter allen Masken zum Vorschein kommt. Dabei floss Simenons eigene Lebensgeschichte sowohl in die fiktionalen Werke als auch in mehrere Autobiografien ein. Sein Privatleben war unstet. Neben seinen beiden Ehen hatte Simenon zahlreiche Affären. Häufig auf Reisen, hatte er im Lauf seines Lebens 33 wechselnde Wohnsitze in Belgien, Frankreich, Kanada, den USA und der Schweiz.

Bibliografische Angaben für „Georges Simenon