Der 16. Januar (in Österreich und Südtirol: 16. Jänner) ist der 16. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben noch 349 Tage (in Schaltjahren 350 Tage) bis zum Jahresende.
© Bundesarchiv, B 145 Bild-F073494-0025 / Wienke, Ulrich / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], durch Wikimedia Commons
„Man kann nicht stolz sein auf etwas, was man selber gar nicht zu Stande gebracht hat, sondern man kann froh sein oder dankbar dafür, dass man Deutscher ist. Aber stolz kann man darauf nicht sein […]. Stolz ist man auf das, was man selber zu Wege gebracht hat.“ – am 16. März 2001 im TV-Nachrichtensender «N24». manager-magazin.de 19.03.2001, stuttgarter-nachrichten.de Jahresrückblick 2001/März
- „Wie sollen wir das denn nennen? Dem Ernst Kuzorra seine Frau ihr Stadion?“ – zu dem Vorschlag, ein Fußballstadion nach einer Frau zu benennen; unkorrekt zitiert als: „Dem Ernst Kuzorra seine Frau sein [sic!] Stadion?“ von Jörg Hunke in DIE WELT 21. Juni 1999 und als: „Ernst-Kuzorra-seine-Frau-Stadion?“ von Sven Goldmann im Tagesspiegel 12. November 2001. Siehe auch w:Genitiv#Alternative Bildung des Genitivs
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- (Von Bundeskanzler Gerhard Schröder im Bundestagswahlkampf 2002 parodiert als: „Wählt der Doris [= Ehefrau Schröders] ihrem Mann seine Partei!“ und als „Ich wähle der Doris ihren [sic!] Mann seine Partei!“ auf Buttons u.ä. in der Wahlwerbung verwendet, DER SPIEGEL 4. Oktober 2002 und Hamburger Abendblatt (ap) 9. September 2002)
Johannes Rau (* 16. Januar 1931 in Wuppertal; † 27. Januar 2006 in Berlin) war ein deutscher Politiker und von 1999 bis 2004 der achte Bundespräsident derBundesrepublik Deutschland.
Zuvor war er Kommunal-, Landes- und Bundespolitiker der SPD. Von 1969 bis 1970 war er Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, 1977 bis 1998 Landesvorsitzender der SPD in Nordrhein-Westfalen und 1978 bis 1998 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Damit hatte er dieses Amt bis heute am längsten in NRW inne. Bei der Bundestagswahl 1987 war er Kanzlerkandidat der SPD. Im Jahre 1993 führte er nach dem Rücktritt von Björn Engholm kommissarisch den Vorsitz der SPD-Bundespartei.