Montag, 16. Mai 2016

Der 16. Mai ist der 136. Tag des gregorianischen Kalenders (der 137. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 229 Tage bis zum Jahresende.

World Whisky Day – der schottische Welt-Whisky-Tag

National Sea-Monkey Day

morning sessions | Eintritt frei

morning_session

Samstag, Sonntag, Montag, 14., 15. und 16. Mai
jeweils um 11 Uhr im Musik Campus an der Musikschule Moers, Filderstr. 126

Die „morning sessions“ in Moers – ein informeller Mikrokosmos im Festival. Traditionell treffen sich in den Morgenstunden der Festivaltage die Musiker_innen, die noch nicht abreisen müssen, oder vor ihren Soundchecks noch etwas Zeit haben. Die sessions sind eine Institution und werden von Publikum und Musiker_innen sehr geschätzt. Hier besteht für die Musiker_innen die Gelegenheit, Kolleg_innen aus aller Welt kennen zu lernen, und für das Publikum ist es pures musikalisches Abenteuer. Näher dran geht nicht, hier ist nichts vorgegeben, nur der Augenblick zählt.

Besetzungen werden kurzfristig während des Festivals auf der Website und in unserer Festivalzeitung bekannt gegeben.

Kurator: Jan Klare

Solokonzerte in der Stadtkirche | Eintritt frei

Header_Tim_Isfort

Montag, 16. Mai, 13:30 Uhr

Tim Isfort (de)

Kontrabass

Foto: Markus van Offern

Ort: Evangelische Stadtkirche, Klosterstraße 5, 47441 Moers

night sessions @ Röhre | Eintritt frei

Header_notontheguestlist

Sonntag, 15. Mai, 24:00 Uhr

Doglife (se)
Anna Högberg_sax | Finn Loxbo_b | Mårten Magnefors_dr

Die Saxofonistin Anna Högberg stellt mit „Doglife“ ein klassisches Punkjazz-Outfit vor, das sich einerseits politisch klar positioniert, dabei das Erbe seiner künstlerischen Vorbilder jedoch in Form und Inhalt mit aller Kraft in den heutigen Zeitgeist transferiert. Das musikalische Resultat ist der hochenergetische Sound eines schwedischen Powertrios für Alt- und Baritonsaxofon, Schlagzeug und Bass, das sich zwischen positivistischem Hardcore und dem zeitlos radikalen Gestus der Free Music bewegt.

2014 haben „Doglife“ — zu zwei Dritteln bestehend aus Mitgliedern des skandinavischen „FIRE! Orchestras“ — ihr Debutalbum auf „Omlott Records“ veröffentlicht und brennen während ihrer furiosen Improvisationskonzerte regelmäßig Drone-Feuerwerke ab, die von einer unbändigen Spielfreude und zwingenden Musikalität geprägt sind.

Foto: Marit Lissdaniels

Ort: Die Röhre, Weygoldstraße 10, 47441 Moers
Kurator: Louis Rastig

Sonntag, 15. Mai 2016

Der 15. Mai ist der 135. Tag des gregorianischen Kalenders (der 136. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 230 Tage bis zum Jahresende.

Internationaler Tag der Familie

Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerer

Tag der Schokoladentropfen – der amerikanische National Chocolate Chip Day

Namenstage

morning sessions | Eintritt frei

morning_session

Samstag, Sonntag, Montag, 14., 15. und 16. Mai
jeweils um 11 Uhr im Musik Campus an der Musikschule Moers, Filderstr. 126

Die „morning sessions“ in Moers – ein informeller Mikrokosmos im Festival. Traditionell treffen sich in den Morgenstunden der Festivaltage die Musiker_innen, die noch nicht abreisen müssen, oder vor ihren Soundchecks noch etwas Zeit haben. Die sessions sind eine Institution und werden von Publikum und Musiker_innen sehr geschätzt. Hier besteht für die Musiker_innen die Gelegenheit, Kolleg_innen aus aller Welt kennen zu lernen, und für das Publikum ist es pures musikalisches Abenteuer. Näher dran geht nicht, hier ist nichts vorgegeben, nur der Augenblick zählt.

Besetzungen werden kurzfristig während des Festivals auf der Website und in unserer Festivalzeitung bekannt gegeben.

Kurator: Jan Klare

Solokonzerte in der Stadtkirche | Eintritt frei

Header_Stian_Westerhus

Sonntag, 15. Mai, 13:30 Uhr

Stian Westerhus (no)

Gitarre

Foto: Patrick Essex

Ort: Evangelische Stadtkirche, Klosterstraße 5, 47441 Moers

night sessions @ Röhre | Eintritt frei

Header_doglife

Sonntag, 15. Mai, 24:00 Uhr

15 (se)
Anna Högberg_sax | Finn Loxbo_b | Mårten Magnefors_dr

Die Saxofonistin Anna Högberg stellt mit „Doglife“ ein klassisches Punkjazz-Outfit vor, das sich einerseits politisch klar positioniert, dabei das Erbe seiner künstlerischen Vorbilder jedoch in Form und Inhalt mit aller Kraft in den heutigen Zeitgeist transferiert. Das musikalische Resultat ist der hochenergetische Sound eines schwedischen Powertrios für Alt- und Baritonsaxofon, Schlagzeug und Bass, das sich zwischen positivistischem Hardcore und dem zeitlos radikalen Gestus der Free Music bewegt.

2014 haben „Doglife“ — zu zwei Dritteln bestehend aus Mitgliedern des skandinavischen „FIRE! Orchestras“ — ihr Debutalbum auf „Omlott Records“ veröffentlicht und brennen während ihrer furiosen Improvisationskonzerte regelmäßig Drone-Feuerwerke ab, die von einer unbändigen Spielfreude und zwingenden Musikalität geprägt sind.

Foto: Marit Lissdaniels

Ort: Die Röhre, Weygoldstraße 10, 47441 Moers
Kurator: Louis Rastig

Freitag, 13. Mai 2016

Der 13. Mai ist der 133. Tag des gregorianischen Kalenders (der 134. in Schaltjahren), somit bleiben 232 Tage bis zum Jahresende.

Internationaler Tag des Cocktails – Erstmalige schriftliche Definition des Wortes Cocktail am 13. Mai 1806

Tag des Fruchtcocktail – der amerikanische National Fruit Cocktail Day

Tag des Apfelkuchens – der amerikanische National Apple Pie Day

night sessions @ Röhre | Eintritt frei

Freitag, 13. Mai, 24:00 Uhr

Schnellertollermeier (ch)
Andi Schnellmann_b | Manuel Troller_git | David Meier_dr

Header_schnellertollermeier

In der Musik von „Schnellertollermeier“ steckt seit der Arbeit an dem neuen Album „X“, das 2015 auf dem renommierten amerikanischen Label „Cuneiform“ erschienen ist, die klare Absicht, als Band wie ein einziger kompakter Organismus zu klingen. Innerhalb dessen gibt es keine Abgrenzungen zwischen Personen, Genres oder einzelnen Instrumenten, während ihre Werkzeuge dabei konsequent erweitert und bis zur absoluten Durchlässigkeit aufgelöst werden. Wahrnehmbar ist hier eine einzige geschlossene Energie mit genauso viel Sprengkraft wie Tiefe. Polyrhythmische Kaskaden zwischen Industrial und repetitivem Krautrock verschmelzen symbiotisch mit freier Improvisation — Sturm und Drang im 21. Jahrhundert!

Foto: Camillo Paravicini