Marc Uwe Kling – SPD Song – Wer hat uns verraten Sozialdemokraten

KÜNSTLERIN BRINGT DAS SCHWARZE MEER AN DIE WUPPER

163994_445264912233089_76841102_n

 

 

Türkischer Konsul besucht mit Ismail Coban und Dietmar Bell eine Ausstellung in Barmen

Kunstinteressierte sind eingeladen am Freitag, den 26. April 2013, 18 Uhr, an einer besonderen Austellungseröffnung der Wuppertaler Malerin Necmiye Aktürk teilzunehmen.

Die erste Vernissage der Künstlerin trägt den Titel „Schwarzmeer“ und findet im Ortsvereinsbüro der SPD Barmen an der Sedanstraße 127 statt. Musikalisch begleitet Emine Can den Abend auf der Kemence, eine türkische Laute aus der Schwarzmeerregion. Der Eintritt ist frei.

In den auszustellenden Werken sind überwiegend Landschaftsportraits aus Trabzon, eine Provinz an der türkischen Schwarzmeerküste, zu sehen.

Aktürk genießt eine Ausbildung bei dem bekannten Wuppertaler Maler Ismail Coban. Sie beeindruckt die Betrachter ihrer Werke nicht nur mit ihrer außergewöhnlichen Begabung sondern auch mit ihrer Persönlichkeit.

An der Austellungseröffnung nehmen unter anderem die Malerin selbst, Coban, Hüseyin Emrah Kurt (türkischer Konsul in Düsseldorf), Dietmar Ball (Vorsitzender der SPD Wuppertal und MdL) und Bürgermeisterin Ursula Schulz (kulturpolitische Sprecherin der SPD Ratsfraktion) teil.

Die weiteren Ausstellungszeiten sind 27. April – 12. Mai jeweils samstags und sonntags von 16 – 18 Uhr.

Dienstag, 21. Februar 2012

Der 21. Februar ist der 52. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 313 Tage (in Schaltjahren 314 Tage) bis zum Jahresende.

Karl Lauterbach

© A.Savin (Eigenes Werk) [GFDL oder CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0], durch Wikimedia Commons

Karl Wilhelm Lauterbach (* 21. Februar 1963 in Düren) ist ein deutscher Arzt und Politiker (SPD). Er ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Montag, 16. Januar 2012

Der 16. Januar (in Österreich und Südtirol16. Jänner) ist der 16. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben noch 349 Tage (in Schaltjahren 350 Tage) bis zum Jahresende.

Bundesarchiv B 145 Bild-F073494-0025, Bundespressekonferenz, Bundestagswahlkampf, Rau

© Bundesarchiv, B 145 Bild-F073494-0025 / Wienke, Ulrich / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], durch Wikimedia Commons

„Man kann nicht stolz sein auf etwas, was man selber gar nicht zu Stande gebracht hat, sondern man kann froh sein oder dankbar dafür, dass man Deutscher ist. Aber stolz kann man darauf nicht sein […]. Stolz ist man auf das, was man selber zu Wege gebracht hat.“ – am 16. März 2001 im TV-Nachrichtensender «N24». manager-magazin.de 19.03.2001stuttgarter-nachrichten.de Jahresrückblick 2001/März

Johannes Rau (* 16. Januar 1931 in Wuppertal; † 27. Januar 2006 in Berlin) war ein deutscher Politiker und von 1999 bis 2004 der achte Bundespräsident derBundesrepublik Deutschland.

Zuvor war er Kommunal-, Landes- und Bundespolitiker der SPD. Von 1969 bis 1970 war er Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, 1977 bis 1998 Landesvorsitzender der SPD in Nordrhein-Westfalen und 1978 bis 1998 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Damit hatte er dieses Amt bis heute am längsten in NRW inne. Bei der Bundestagswahl 1987 war er Kanzlerkandidat der SPD. Im Jahre 1993 führte er nach dem Rücktritt von Björn Engholm kommissarisch den Vorsitz der SPD-Bundespartei.