Montag, 23.Januar 2012

Der 23. Januar (in Österreich und Südtirol: 23. Jänner) ist der 23. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben 342 Tage (in Schaltjahren 343 Tage) bis zum Jahresende.

Christiane-von-Goethe-Vulpius

© Johann Wolfgang von Goethe [Public domain], durch Wikimedia Commons

Christel

Habe oft einen dampfen, düstern Sinn,
Ein gar so schweres Blut!
Wenn ich bei meiner Christel bin,
Ist alles wieder gut.
Ich seh sie dort, ich seh sie hier
Und weiss nicht auf der Welt,
Und wie und wo und wann sie mir,
Warum sie mir gefällt.

Das schwarze Schelmenaug dadrein,
Die schwarze Braue drauf,
Seh ich ein einzig Mal hinein,
Die Seele geht mir auf.
Ist eine, die so lieben Mund,
Liebrunde Wänglein hat?
Ach, und es ist noch etwas rund,
Da sieht kein Aug sich satt!

Und wenn ich sie denn fassen darf
Im luft’gen deutschen Tanz,
Das geht herum, das geht so scharf,
Da fühl ich mich so ganz!
Und wenn’s ihr taumlig wird und warm,
Da wieg ich sie sogleich
An meiner Brust, in meinem Arm;
’s ist mir ein Königreich!

Und wenn sie liebend nach mir blickt
Und alles rund vergisst,
Und dann an meine Brust gedrückt
Und weidlich eins geküsst,
Das läuft mir durch das Rückenmark
Bis in die grosse Zeh!
Ich bin so schwach, ich bin so stark,
Mir ist so wohl, so weh!

Da möcht ich mehr und immer mehr,
Der Tag wird mir nicht lang;
Wenn ich die Nacht auch bei ihr wär,
Davor wär mir nicht bang.
Ich denk, ich halte sie einmal
Und büsse meine Lust;
Und endigt sich nicht meine Qual,
Sterb ich an ihrer Brust!
Goethe Signature

© Johann Wolfgang Goethe (1749-1832) [Public domain], durch Wikimedia Commons
– Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter –
Gedichte, Ausgabe letzter Hand 1827.

Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

Goethes literarische Produktion umfasst GedichteDramenerzählende Werke (in Vers und Prosa), autobiografische, ästhetische, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften. Auch sein umfangreicher Briefwechsel ist von großer literarischer Bedeutung. Goethe war ein Vorreiter und der wichtigste Vertreter desSturm und Drang. Sein Roman Die Leiden des jungen Werthers machte ihn 1774 in ganz Europa berühmt. Später wandte er sich inhaltlich und formal den Idealen derAntike zu und wurde ab den 1790er Jahren, gemeinsam mit Friedrich Schiller und im Austausch mit diesem, zum wichtigsten Vertreter der Weimarer Klassik. Im Alter galt Goethe auch im Ausland als Repräsentant des geistigen Deutschland.

Während die Wertschätzung Goethes nach seinem Tode zunächst abnahm, wurde er im Deutschen Kaiserreich ab 1871 „zum Kronzeugen der nationalen Identität der Deutschen“[2] und als solcher für den deutschen Nationalismus vereinnahmt. Es setzte nun eine Verehrung nicht nur des Werks, sondern auch der Persönlichkeit des Dichters ein, dessen Lebensführung als vorbildlich empfunden wurde. Bis heute gilt Goethe als bedeutendster deutscher Dichter, sein Werk wird zu den Höhepunkten derWeltliteratur gezählt.

Christel

Ein Song aus dem Repertoire der Band KRANZER
Musik und Komposition: Raphael Grosch
Gesang: Raphael Grosch
Text: Johann Wolfgang von Goethe

Wie kann man Zwiebeltränen vermeiden?

Zwiebeldämpfe: Eine chemische Reaktion
Wer kocht, der weiß, Zwiebeln schneiden bringt uns zum Weinen. Ein Schnitt und aus den Zellen der Knolle entweichen Stoffe. Diese steigen auf und lassen unsere Augen tränen: Jede Zelle der Zwiebel hat eine äußere und eine innere Zellschicht in der jeweils zwei unterschiedliche Stoffe enthalten sind. Wird die Zwiebel aufgeschnitten, kommen die beiden Stoffe zusammen, die sonst durch die Zellschicht getrennt sind. Bei diesem chemischen Vorgang entsteht ein Reizgas, das uns zu Tränen rührt und die Nase laufen lässt.

Tipp 1: Wasser
In der Natur schützt dieser raffinierte Mechanismus die Zwiebel vor Fressfeinden. Aber in der Küche gibt es nur eine kurze Schonfrist. Es gibt viele Tipps und Tricks gegen Zwiebeltränen. Oft liest man, dass ein Schluck Wasser im Mund hilft. Durch das Wasser kommen die Zwiebeldämpfe schlechter in den Mund, um die Schleimhäute zu reizen. Außerdem bindet das Wasser auch kurzfristig einen Teil des reizenden Zwiebelgases, das dann nicht mehr zu den Augen vordringen kann. Deshalb sollten beim Schneiden auch Messer und Brett angefeuchtet werden.

Tipp 2: Kälte
Ein guter Rat ist weiter die Zwiebel vor dem Schneiden mit kaltem Wasser abzuspülen oder ein paar Minuten in den Kühlschrank zu legen. Dann ziehen sich die Zwiebelporen zusammen und es entweichen weniger lästige Dämpfe.

Tipp 3: Sitzen
Wichtig ist auch, den Kopf nicht direkt über der Zwiebel zu halten. Denn die Dämpfe steigen senkrecht nach oben. Am Besten lassen sich Zwiebeln also im Sitzen schneiden. Wer absolut keine Träne verdrücken will, muss dann aber doch auf die Taucherbrille mit Nasenschutz zurückgreifen.

Mehr Informationen (PDF und Audio) unter:
http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/12.01.2012-16.05/b/die-kleine-anfrage-wie-kann-man-zwiebeltraenen-vermeiden.html

 Leonardo – wann immer und wo immer Sie wollen? Ganz einfach: Holen Sie sich täglich ab ca. 18.00 Uhr die Sendung als mp3-Datei („Podcast“) aus dem Internet. Auch „Die Kleine Anfrage“, viele Service-Beiträge und „Leo To Go“ stehen als mp3-Datei zum Abruf bereit.Am einfachsten geht’s über diesen Link:
http://www.wdr.de/radio/home/podcasts/wdr5_podcast.phtml#leonardo

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Impressum:
http://www.wdr5.de/impressum.html

Sonntag, 22. Januar 2012

Der 22. Januar (in Österreich und Südtirol22. Jänner) ist der 22. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben 343 Tage (in Schaltjahren 344 Tage) bis zum Jahresende.

Francis-Bacon

© Unbekannter Künstler (British Library via Heritage Image) [Public domain], durch Wikimedia Commons

Francis Bacon (Baron Baco von Verulam; lat.Baco oder Baconus de Verulamio; * 22. Januar 1561 in London; † 9. April 1626 in Highgate) war ein englischer Philosoph und Staatsmann sowie Wegbereiter des Empirismus.

  • „Denn auch das Wissen selbst ist eine Macht.“ – Meditationes Sacræ , 11. Artikel „De Hæresibu“ [Of Heresies] in „Essaies. Religious Meditations. Places of Perswasion and Disswasion“, 1597
  • (Original lat.: „Nam et ipsa scientia potestas est.“)
  • (engl.: „For knowledge, too, itself is power.“)

sprichwörtlich in der Form „Wissen ist Macht.“

© Seite „Francis Bacon“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. Dezember 2011, 16:29 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Francis_Bacon&oldid=97594532 (Abgerufen: 16. Januar 2012, 11:04 UTC)

Sonnabend, 21.Januar 2012

Der 21. Januar (in Österreich und Südtirol21. Jänner) ist der 21. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 344 Tage (in Schaltjahren 345 Tage) bis zum Jahresende.

Simon Rolfes, Germany national football team (05)

© Steindy (Diskussion) 19:21, 27 June 2011 (UTC) (Eigenes Werk) [GFDL (www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], durch Wikimedia Commons

Simon Rolfes (* 21. Januar 1982 in Ibbenbüren) ist ein deutscher Fußballspieler, der seit 2005 bei Bayer 04 Leverkusen unter Vertrag steht.

Simon Rolfes – der beste Captain der Welt

Freitag, 20. Januar 2012

Der 20. Januar (in Österreich und Südtirol20. Jänner) ist der 20. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 345 Tage (in Schaltjahren 346 Tage) bis zum Jahresende.

Axel Hacke - Lustspielhaus, München 2009

© Richard Huber (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], durch Wikimedia Commons

„Die Globalisierung ist von den Vögeln erfunden worden, seit Jahrtausenden fliegen sie um die Welt.“ – „Und was mache ich jetzt?“ Artikel im Berliner Tagesspiegel, 28. August 2005. tagesspiegel.de

AxHa – De wei Ne Wum 1/5
AxHa – De wei Ne Wum 2/5
AxHa – De wei Ne Wum 3/5
AxHa – De wei Ne Wum 4/5
AxHa – De wei Ne Wum 5/5

Axel Hacke (* 20. Januar 1956 in Braunschweig) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Der 19. Januar (in Österreich und Südtirol19. Jänner) ist der 19. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 346 Tage (in Schaltjahren 347 Tage) bis zum Jahresende.

Nina Hagen und Katharina Thalbach erinnern an die Fotografin Sybille Bergemann

Katharina Thalbach (* 19. Januar 1954 in Berlin) ist eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin und Regisseurin.

  • „Es wird sich auch noch eine schöne Alte für mich finden – eine Miss Marple oder so etwas.“ – auf die Frage, ob sie Angst vor dem Altwerden hat und davor, im Alter keine Rollen mehr zu bekommen, Stuttgarter Zeitung Nr. 179/2008 vom 2. August 2008, S. 42
  • „Und wenn ich Rente bekomme, will ich Geschichte studieren. Aber ein Leben ohne Theater mag ich mir nicht vorstellen. Das ist mein Ursprung, darauf verzichten zu müssen wäre sehr, sehr hart.“ – Stuttgarter Zeitung Nr. 179/2008 vom 2. August 2008, S. 42

Mittwoch, 18.Januar 2012

Der 18. Januar (in Österreich und Südtirol18. Jänner) ist der 18. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 347 Tage (in Schaltjahren 348 Tage) bis zum Jahresende.

Gerburg Jahnke

Gerburg Jahnke - Plumpaquatsch

Gerburg Jahnke (* 18. Januar 1955 in OberhausenOsterfeld) ist eine deutsche Kabarettistin und Regisseurin, die vor allem durch das Kabarettduo Missfits bekannt wurde.

Missfits & Verwandtschaft – Best of – Die lange Missfits-Nacht [2011-12-18]

Dienstag, 17. Januar 2012

Der 17. Januar (in Österreich und Südtirol17. Jänner) ist der 17. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 348 Tage (in Schaltjahren 349 Tage) bis zum Jahresende.

Eartha Kitt

© Carl Van Vechten [Public domain], durch Wikimedia Commons

Eartha Kitt (* 17. Januar 1927 als Eartha Mae Keith in NorthSouth Carolina; † 25. Dezember 2008 in New York City) war eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. Man nannte sie die Königin der Nachtclubs.

Eartha Kitt Lyrics: „ Where Is My Man 

I don’t wanna be alone – where is my baby?
I don’t wanna be alone – where is my man?
spend hours by the phone – where is my baby?
chew my fingers to the bone – where is my man?
I need a man who can take me then tount me and make me

Buy the things that I so richly desenre.
A man who knows what I require
the things that I desire –
Is there anyone out there who has the nenre?
I spend hours by the phone – where is my baby?
I chew my fingers to the bone – where is my man?
Where is my baby? He can’t be far.
Look for an Ascot
a big cigar
tell him to find me

Send his car to this address I have to stress I need him now.
I don’t wanna be alone – where is my baby?
I don’t wanna be alone – where is my man?
The kind of man that I adore’s the kind of man that gives me more

Of all the better things in life that aren’t free.
Such things as summer by the sea
the Hamptons
Malibu
Capri
The kind of man
Who comes alive
When he comes near Rodeo Drive
Is the kind of man
Who winds my heart
With style and class
You know I’ve tried
Some other men

The kind with zeros
Lessthanten
But everytime I grab
The ring it’s always brass

I don’t wanna be alone – Where is my baby?
I don’t wanna be alone – Where is my baby?

 

Montag, 16. Januar 2012

Der 16. Januar (in Österreich und Südtirol16. Jänner) ist der 16. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben noch 349 Tage (in Schaltjahren 350 Tage) bis zum Jahresende.

Bundesarchiv B 145 Bild-F073494-0025, Bundespressekonferenz, Bundestagswahlkampf, Rau

© Bundesarchiv, B 145 Bild-F073494-0025 / Wienke, Ulrich / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], durch Wikimedia Commons

„Man kann nicht stolz sein auf etwas, was man selber gar nicht zu Stande gebracht hat, sondern man kann froh sein oder dankbar dafür, dass man Deutscher ist. Aber stolz kann man darauf nicht sein […]. Stolz ist man auf das, was man selber zu Wege gebracht hat.“ – am 16. März 2001 im TV-Nachrichtensender «N24». manager-magazin.de 19.03.2001stuttgarter-nachrichten.de Jahresrückblick 2001/März

Johannes Rau (* 16. Januar 1931 in Wuppertal; † 27. Januar 2006 in Berlin) war ein deutscher Politiker und von 1999 bis 2004 der achte Bundespräsident derBundesrepublik Deutschland.

Zuvor war er Kommunal-, Landes- und Bundespolitiker der SPD. Von 1969 bis 1970 war er Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, 1977 bis 1998 Landesvorsitzender der SPD in Nordrhein-Westfalen und 1978 bis 1998 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Damit hatte er dieses Amt bis heute am längsten in NRW inne. Bei der Bundestagswahl 1987 war er Kanzlerkandidat der SPD. Im Jahre 1993 führte er nach dem Rücktritt von Björn Engholm kommissarisch den Vorsitz der SPD-Bundespartei.

Sonntag, 15. Januar 2012

Der 15. Januar (in Österreich und Südtirol15. Jänner) ist der 15. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 350 (in Schaltjahren 351) Tage bis zum Jahresende.

Meret becker worms

© Smalltown Boy aus de.wikipedia.org [GFDL (www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], vom Wikimedia Commons

Meret Becker (* 15. Januar 1969 in Bremen) ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin.

The day breaks, your mind aches
You find that all her words of kindness linger on
When she no longer needs you

She wakes up, she makes up
She takes her time and doesn’t feel she has to hurry
She no longer needs you

And in her eyes you see nothing
No sign of love behind her tears
Cried for no one
A love that should have lasted years

You want her, you need her
And yet you don’t believe her when she says her love is dead
You think she needs you

And in her eyes you see nothing
No sign of love behind the tears
Cried for no one
A love that should have lasted years

You stay home, she goes out
She says that long ago she knew someone but now he’s gone
She doesn’t need him

Your day breaks, your mind aches
There will be times when all the things she said will fill your head
You won’t forget her

And in her eyes you see nothing
No sign of love behind her tears
Cried for no one
A love that should have lasted years

The Beatles: For no one