„Am Ende siegt immer die Wahrheit. Aber leider sind wir erst am Anfang.“
Zarko Petan (* 27. März 1929 in Ljubljana, Jugoslawien, heute Slowenien) ist ein slowenischer Autor.
Zarko Petan (* 27. März 1929 in Ljubljana, Jugoslawien, heute Slowenien) ist ein slowenischer Autor.
Der 8. Januar (in Österreich und Südtirol: 8. Jänner) ist der 8. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 357 Tage (in Schaltjahren 358 Tage) bis zum Jahresende.
Brian Cox, auch bekannt als B. E. Cox (* 3. März 1968, Oldham, Lancashire, England),[1][2] ist ein Physiker, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der Royal Society und einProfessor an der Universität Manchester. Er ist Mitglied in der Teilchenphysik-Gruppe an der Universität Manchester und arbeitet am ATLAS Experiment des Large Hadron Collider (LHC), CERN bei Genf, Schweiz. Er arbeitet auch an dem internationalen FP420-R&D-Projekt zur Weiterentwicklung des ATLAS- und CMS-Experiments. Dieses Projekt möchte kleinere Detektoren in einem Abstand von 420 Metern von den Interaktions-Punkten des primären Experiments anbringen.[3]
Er ist bekannt für seine Präsentationen in Wissenschaftssendungen des BBC. Er war außerdem Keyboardspieler der UK-Pop-Band D:Ream in den frühen 1990ern.
Der 7. Januar (in Österreich und Südtirol: 7. Jänner) ist der 7. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 358 (in Schaltjahren 359) Tage bis zum Jahresende.
Nicolas Cage (* 7. Januar 1964 in Long Beach, Kalifornien; eigentlich Nicholas Kim Coppola) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist der Neffe desFilmregisseurs und -produzenten Francis Ford Coppola und der Schauspielerin Talia Shire.
Der 6. Januar (in Österreich und Südtirol: 6. Jänner) ist der 6. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 359 (in Schaltjahren 360) Tage bis zum Jahresende.
Emil Steinberger (* 6. Januar 1933 in Luzern) ist ein Schweizer Kabarettist, Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler, der seit den 1970ern einem breiten Publikum in Deutschland und der Schweiz dank seiner TV-Sketche als Emil bekannt ist.
Der 5. Januar (in Österreich und Südtirol: 5. Jänner) ist der 5. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 360 Tage (in Schaltjahren 361 Tage) bis zum Jahresende.
„Bisher hatte ich immer gedacht, die Bücher sprächen nur von den menschlichen oder göttlichen Dingen, die sich außerhalb der Bücher befinden. Nun ging mir plötzlich auf, dass die Bücher nicht selten von anderen Büchern sprechen, ja, dass es mitunter so ist, als sprächen sie miteinander. Und im Licht dieser neuen Erkenntnis erschien mir die Bibliothek noch unheimlicher. War sie womöglich der Ort eines langen und säkularen Gewispers, eines unhörbaren Dialogs zwischen Pergament und Pergament? Also etwas Lebendiges, ein Raum voller Kräfte, die durch keinen menschlichen Geist gezähmt werden können, ein Schatzhaus voller Geheimnisse, die aus zahllosen Hirnen entsprungen sind und weiterleben nach dem Tod ihrer Erzeuger? Oder diese fortdauern lassen in sich?“
Umberto Eco (* 5. Januar 1932 in Alessandria, Piemont) ist ein italienischer Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler und wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker. Durch seine Romane, allen voran Der Name der Rose, wurde er weltberühmt. Seit 1971 Lehrstuhlinhaber an der Universität Bologna, hat er zahlreiche Gastprofessuren in aller Welt wahrgenommen und ist mit bisher 33 Ehrendoktortiteln (u. a. in Deutschland an der Freien Universität Berlin) ausgezeichnet worden. Im Herbst 2007 stellte er seine akademische Lehrtätigkeit ein.
Der 4. Januar (in Österreich und Südtirol: 4. Jänner) ist der 4. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 361 (in Schaltjahren 362) Tage bis zum Jahresende.
Diese Argumentation wurde von dem lateinisch-afrikanischen Rhetoriklehrer und christlichen Apologeten Lactantius (ca. 250 bis nach 317) überliefert, der sie dem Philosophen Epikur zuschrieb; allerdings zu Unrecht, denn sie ist nicht epikureisch, sondern stammt von einem unbekannten skeptischen Philosophen – möglicherweise Arkesilaos oder Karneades. Cicero hatte mit Berufung auf Poseidonios berichtet, Epikur habe die Götter ihrer Untätigkeit wegen geleugnet. Der Skeptiker Sextus Empiricus hat im 2. Jahrhundert n. Chr. eine ähnliche, etwas ausführlichere Überlegung entwickelt, die davon ausgeht, dass Gott für alles sorgen müsste, wonach es kein Übel geben dürfte, es existiert aber Übel; die Konsequenz, dass demnach Gott nicht existiert, wird nicht expliziert, ist aber offensichtlich impliziert. Dem Problem liegt das theistische Gottesbild zugrunde.
Daß oft die allerbesten Gaben
Die wenigsten Bewund’rer haben,
Und daß der größte Teil der Welt
Das Schlechte für das Gute hält;
Dies Übel sieht man alle Tage.
Jedoch, wie wehrt man dieser Pest?
Ich zweifle, daß sich diese Plage
Aus unsrer Welt verdrängen läßt.
Ein einzig Mittel ist auf Erden,
Allein es ist unendlich schwer:
Die Narren müssen weise werden;
Und seht! sie werden’s nimmermehr.
Nie kennen sie den Werth der Dinge.
Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand:
Sie loben ewig das Geringe,
Weil sie das Gute nie gekannt.
Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; † 13. Dezember 1769 in Leipzig) war ein deutscher Dichter und Moralphilosoph der Aufklärung und galt während seines Lebens neben Christian Felix Weiße als meistgelesener deutscher Schriftsteller.
Der 3. Januar (in Österreich und Südtirol: 3. Jänner) ist der 3. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 362 (in Schaltjahren 363) Tage bis zum Jahresende.
Um den 3. Januar (2.–4. Januar) befindet sich die Erde an ihrem sonnennächsten Punkt (Perihel).
John Ronald Reuel Tolkien, CBE [dʒɒn ˈɹɒnld ˈɹuːəl ˈtɒlkiːn] (* 3. Januar 1892 in Bloemfontein/Mangaung, heute Südafrika; † 2. September 1973 in Bournemouth,England) war ein britischer Schriftsteller und Philologe. Sein Roman Der Herr der Ringe (The Lord of the Rings, 1954/55, auf Deutsch erschienen 1969/70) ist eines der erfolgreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts und begründete die moderne Fantasy-Literatur.
Tolkien, später Professor für englische Sprache an der Universität Oxford, hatte seit seiner Jugend an einer eigenen Mythologie gearbeitet, die auf eigens konstruierten Sprachen basierte und erst postum unter dem Titel Das Silmarillion erschien. Sowohl Der Herr der Ringe als auch das erfolgreiche Kinderbuch Der Hobbit (1937) spielen in dieser von Tolkien komplett selbst erfundenen Welt. Auch einige von seinen sprach- und literaturwissenschaftlichen Beiträgen wie der Essay Beowulf: The Monsters and the Critics (1936) gelten bis heute als wegweisend.
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Mehr Informationen zur gesprochenen Wikipedia
Der 1. Januar (in Österreich und Südtirol: 1. Jänner) ist der 1. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 364 Tage (in Schaltjahren 365 Tage) bis zum Jahresende.
Neujahr (auch Neujahrstag) ist der erste Tag des Kalenderjahres. Wegen der teils in einzelnen Kulturen und Religionen unterschiedlichen Zeitrechnungen und damit auch Kalendern gibt es Jahresbeginne zu unterschiedlichen Zeitpunkten.
Der 31. Dezember ist der 365. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 366. in Schaltjahren) und ist somit der letzte Tag eines Jahres.