Zarko Petan

„Am Ende siegt immer die Wahrheit. Aber leider sind wir erst am Anfang.“

Zarko Petan (* 27. März 1929 in LjubljanaJugoslawien, heute Slowenien) ist ein slowenischer Autor.

Sonntag, 8. Januar 2012

Der 8. Januar (in Österreich und Südtirol8. Jänner) ist der 8. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 357 Tage (in Schaltjahren 358 Tage) bis zum Jahresende.

„Es kann nicht angehen, dass wir uns nach Meinungen richten sollen, die nachweisbar falsch und möglicherweise gefährlich sind – selbst wenn sie von der Mehrheit getragen werden.“

Brian Cox, auch bekannt als B. E. Cox (* 3. März 1968, OldhamLancashireEngland),[1][2] ist ein Physiker, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der Royal Society und einProfessor an der Universität Manchester. Er ist Mitglied in der Teilchenphysik-Gruppe an der Universität Manchester und arbeitet am ATLAS Experiment des Large Hadron Collider (LHC), CERN bei GenfSchweiz. Er arbeitet auch an dem internationalen FP420-R&D-Projekt zur Weiterentwicklung des ATLAS- und CMS-Experiments. Dieses Projekt möchte kleinere Detektoren in einem Abstand von 420 Metern von den Interaktions-Punkten des primären Experiments anbringen.[3]

Er ist bekannt für seine Präsentationen in Wissenschaftssendungen des BBC. Er war außerdem Keyboardspieler der UK-Pop-Band D:Ream in den frühen 1990ern.

Sonnabend, 7. Januar 2012

Der 7. Januar (in Österreich und Südtirol7. Jänner) ist der 7. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 358 (in Schaltjahren 359) Tage bis zum Jahresende.

Nicholas Cage Walk of fame

© Witchblue.Witchblue at it.wikipedia [Public domain], vom Wikimedia Commons

Nicolas Cage (* 7. Januar 1964 in Long BeachKalifornien; eigentlich Nicholas Kim Coppola) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist der Neffe desFilmregisseurs und -produzenten Francis Ford Coppola und der Schauspielerin Talia Shire.

Freitag, 6. Januar 2012

Der 6. Januar (in Österreich und Südtirol6. Jänner) ist der 6. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 359 (in Schaltjahren 360) Tage bis zum Jahresende.

Emil Steinberger (* 6. Januar 1933 in Luzern) ist ein Schweizer KabarettistSchriftsteller, Regisseur und Schauspieler, der seit den 1970ern einem breiten Publikum in Deutschland und der Schweiz dank seiner TV-Sketche als Emil bekannt ist.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Der 5. Januar (in Österreich und Südtirol5. Jänner) ist der 5. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 360 Tage (in Schaltjahren 361 Tage) bis zum Jahresende.

Umberto Eco in his house

© Aubrey (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-1.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/1.0)], durch Wikimedia Commons

„Bisher hatte ich immer gedacht, die Bücher sprächen nur von den menschlichen oder göttlichen Dingen, die sich außerhalb der Bücher befinden. Nun ging mir plötzlich auf, dass die Bücher nicht selten von anderen Büchern sprechen, ja, dass es mitunter so ist, als sprächen sie miteinander. Und im Licht dieser neuen Erkenntnis erschien mir die Bibliothek noch unheimlicher. War sie womöglich der Ort eines langen und säkularen Gewispers, eines unhörbaren Dialogs zwischen Pergament und Pergament? Also etwas Lebendiges, ein Raum voller Kräfte, die durch keinen menschlichen Geist gezähmt werden können, ein Schatzhaus voller Geheimnisse, die aus zahllosen Hirnen entsprungen sind und weiterleben nach dem Tod ihrer Erzeuger? Oder diese fortdauern lassen in sich?“

Umberto Eco: Der Name der Rose

Umberto Eco (* 5. Januar 1932 in AlessandriaPiemont) ist ein italienischer SchriftstellerKolumnistPhilosophMedienwissenschaftler und wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker. Durch seine Romane, allen voran Der Name der Rose, wurde er weltberühmt. Seit 1971 Lehrstuhlinhaber an der Universität Bologna, hat er zahlreiche Gastprofessuren in aller Welt wahrgenommen und ist mit bisher 33 Ehrendoktortiteln (u. a. in Deutschland an der Freien Universität Berlin) ausgezeichnet worden. Im Herbst 2007 stellte er seine akademische Lehrtätigkeit ein.

Mittwoch, 4. Januar 2012

Der 4. Januar (in Österreich und Südtirol4. Jänner) ist der 4. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 361 (in Schaltjahren 362) Tage bis zum Jahresende.

Typeface of the Subiaco Lactantius (1465)

© Arnold Pannartz and Konrad Sweynheim (printers of the book); Lactantius (author of the text) [Public domain], durch Wikimedia Commons

Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht:

Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft,

Oder er kann es und will es nicht:

Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,

Oder er will es nicht und kann es nicht:

Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,

Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:

Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?

Diese Argumentation wurde von dem lateinisch-afrikanischen Rhetoriklehrer und christlichen Apologeten Lactantius (ca. 250 bis nach 317) überliefert, der sie dem Philosophen Epikur zuschrieb; allerdings zu Unrecht, denn sie ist nicht epikureisch, sondern stammt von einem unbekannten skeptischen Philosophen – möglicherweise Arkesilaos oder KarneadesCicero hatte mit Berufung auf Poseidonios berichtet, Epikur habe die Götter ihrer Untätigkeit wegen geleugnet. Der Skeptiker Sextus Empiricus hat im 2. Jahrhundert n. Chr. eine ähnliche, etwas ausführlichere Überlegung entwickelt, die davon ausgeht, dass Gott für alles sorgen müsste, wonach es kein Übel geben dürfte, es existiert aber Übel; die Konsequenz, dass demnach Gott nicht existiert, wird nicht expliziert, ist aber offensichtlich impliziert. Dem Problem liegt das theistische Gottesbild zugrunde.

Christian Fürchtegott Gellert

Christian Fürchtegott Gellert

© Anton Graff [Public domain], durch Wikimedia Commons

Daß oft die allerbesten Gaben
Die wenigsten Bewund’rer haben,
Und daß der größte Teil der Welt
Das Schlechte für das Gute hält;
Dies Übel sieht man alle Tage.
Jedoch, wie wehrt man dieser Pest?
Ich zweifle, daß sich diese Plage
Aus unsrer Welt verdrängen läßt.
Ein einzig Mittel ist auf Erden,
Allein es ist unendlich schwer:
Die Narren müssen weise werden;
Und seht! sie werden’s nimmermehr.
Nie kennen sie den Werth der Dinge.
Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand:
Sie loben ewig das Geringe,
Weil sie das Gute nie gekannt.

Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; † 13. Dezember 1769 in Leipzig) war ein deutscher Dichter und Moralphilosoph der Aufklärung und galt während seines Lebens neben Christian Felix Weiße als meistgelesener deutscher Schriftsteller.

Dienstag, 3. Januar 2012

Der 3. Januar (in Österreich und Südtirol3. Jänner) ist der 3. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 362 (in Schaltjahren 363) Tage bis zum Jahresende.

Um den 3. Januar (2.–4. Januar) befindet sich die Erde an ihrem sonnennächsten Punkt (Perihel).

The one ring animated

© DemonDeLuxe (Dominique Toussaint) (Eigenes Werk) [GFDL (www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], durch Wikimedia Commons

John Ronald Reuel TolkienCBE [dʒɒn ˈɹɒnld ˈɹuːəl ˈtɒlkiːn] (* 3. Januar 1892 in Bloemfontein/Mangaung, heute Südafrika; † 2. September 1973 in Bournemouth,England) war ein britischer Schriftsteller und Philologe. Sein Roman Der Herr der Ringe (The Lord of the Rings, 1954/55, auf Deutsch erschienen 1969/70) ist eines der erfolgreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts und begründete die moderne Fantasy-Literatur.

Tolkien, später Professor für englische Sprache an der Universität Oxford, hatte seit seiner Jugend an einer eigenen Mythologie gearbeitet, die auf eigens konstruierten Sprachen basierte und erst postum unter dem Titel Das Silmarillion erschien. Sowohl Der Herr der Ringe als auch das erfolgreiche Kinderbuch Der Hobbit (1937) spielen in dieser von Tolkien komplett selbst erfundenen Welt. Auch einige von seinen sprach- und literaturwissenschaftlichen Beiträgen wie der Essay Beowulf: The Monsters and the Critics (1936) gelten bis heute als wegweisend.

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Informationen

Text der gesprochenen Version

Mehr Informationen zur gesprochenen Wikipedia

  • „Volapük, Esperanto, Ido, Novial sind tot; viel toter als die alten ungenutzten Sprachen, weil ihre Autoren nie Esperantolegenden erfunden haben.“ – The Letters of J. R. R. Tolkien, no. 180
  • (Original engl.: „Volapük, Esperanto, Ido, Novial, are dead, far deader than ancient unused languages, because their authors never invented any Esperanto legends.“)

Sonntag, 1. Januar 2012

Der 1. Januar (in Österreich und Südtirol1. Jänner) ist der 1. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 364 Tage (in Schaltjahren 365 Tage) bis zum Jahresende.

Neujahr (auch Neujahrstag) ist der erste Tag des Kalenderjahres. Wegen der teils in einzelnen Kulturen und Religionen unterschiedlichen Zeitrechnungen und damit auch Kalendern gibt es Jahresbeginne zu unterschiedlichen Zeitpunkten.

Gute Vorsätze für das neue Jahr

  • nie mehr lügen
  • keine Angst
  • nur Schuhe kaufen, die WIRKLICH passen
  • kein Tiermehl verfüttern
  • nicht mehr nur im Urlaub fotografieren
  • sich endlich mal eine eigene Meinung bilden zu NPD-Verbot, Britney Spears und Rentenreform
  • Zahnarzt
  • herausbekommen, wie man Falk-Stadtpläne patent zurückfaltet
  • nicht mehr jeden Scheiß mitmachen
  • einigen aber doch
  • Ordnung halten
  • auch alleine so essen, als sei jemand dabei
  • Weihnachtsgeschenke nicht erst im Dezember besorgen
  • nicht mehr alles immer gleich bewerten
  • in’s Theater gehen
  • Vitamin C!
  • nicht mehr bei Rot über die Straße gehen
  • ins Plus kommen
  • konsequenter sein
  • nicht immer so streng sein mit sich und anderen sein
  • Panik nur, wenn angebracht
  • nie wieder zu Hause bleiben nur wegen BigBrother
  • mehr nicht
  • weiter Vorschläge? 

Sonnabend, 31. Dezember 2011

Der 31. Dezember ist der 365. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 366. in Schaltjahren) und ist somit der letzte Tag eines Jahres.