Montag, 1. August 2016

Der August (Erntemonat, Ährenmonat, Sichelmonat, Ernting; lateinisch augustus) ist der achte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender.

Der August hat 31 Tage und wurde im Jahre 8 v. Chr. nach dem römischen Kaiser Augustus benannt, da er in diesem Monat sein erstes Konsulat angetreten hat. Unter Kaiser Commodus wurde der Name des Monats ihm zu Ehren in Commodus geändert, nach dem Tod des Kaisers erhielt der Monat seinen alten Namen zurück.[1]

Im römischen Kalender war der Augustus ursprünglich der sechste Monat und hatte vor seiner Umbenennung den Namen Sextilis (lat. sextus ‚der sechste‘). Im Jahr 153 v. Chr. wurde der Jahresbeginn allerdings auf den 1. Januar verlegt.

Der Sextil hatte ursprünglich 29 Tage und bekam durch Julius Caesars Reform 31 Tage. Die Reihenfolge der Tageslängen der folgenden Monate September, Oktober, November und Dezember (31 und 30 Tage) wurde umgekehrt, da andernfalls drei Monate (Juli bis September) mit je 31 Tagen unmittelbar aufeinander gefolgt wären. Unter Kaiser Augustus wurde der Monat Sextilis dann zu Ehren des Kaisers in Augustus umbenannt. Die oft zu hörende Behauptung, der Monat August wäre in Caesars ursprünglichem Reformkalender nur 30 Tage lang gewesen und wäre nur deshalb auf 31 Tage verlängert worden, um dem nach Julius Caesar benannten Monat Juli nicht nachzustehen, hat sich als Legende erwiesen.

Der August beginnt in Schaltjahren mit dem gleichen Wochentag wie der Februar. In Gemeinjahren beginnt jedoch kein anderer Monat mit demselben Wochentag wie der August. Der männliche Vorname August wird im Gegensatz zum Monatsnamen auf der ersten Silbe betont.

Der 1. August ist der 213. Tag des gregorianischen Kalenders (der 214. in Schaltjahren). Es bleiben 152 Tage bis zum Jahresende.

Nationalfeiertag Schweiz – Bundesfeiertag Anfang August 1291 Abschluss des Bundesbriefs

Nationalfeiertag Benin – Unabhängigkeitstag 1960, vormals französisch

Tag des Senf – der amerikanische National Mustard Day 2015

Tag des Kanons – der amerikanische Rounds Resounding Day

World Middle Finger Day – Welt-Mittelfingertag

Namenstage Abel, Alfons

Donnerstag, 9. Februar 2012

Der 9. Februar ist der 40. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 325 Tage bis zum Jahresende (326 Tage in Schaltjahren).

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Mia Farrow (* 9. Februar 1945 als Maria de Lourdes Villiers Farrow in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde berühmt durch ihre Rolle in Rosemaries Baby sowie durch Filme von und mit Woody Allen. Für ihre schauspielerischen Leistungen erhielt sie Auszeichnungen wie den Golden Globe und denDavid di Donatello Award sowie drei Nominierungen für den BAFTA Film Award.

Farrow engagiert sich für zahlreiche humanitäre Projekte in Afrika und ist bekannt als Sonderbotschafterin für UNICEF.

Trivia

Kurz nach ihrer Scheidung von Sinatra reiste Farrow 1968 mit ihrer Schwester Prudence in ein Ashram im indischen Rishikesh, um an einem mehrwöchigen Meditationskurs teilzunehmen. Zur gleichen Zeit lebten auch die Beatles in dem Ashram und John Lennon schrieb für Mias Schwester den Song Dear Prudence, der 1968 auf dem Album The Beatles veröffentlicht wurde. Von Mia selbst handelt das Lied Beware of Young Girls (1970) der US-amerikanischen Sängerin, Songschreiberin und Dichtern Dory Previn, die den Song nach ihrer Scheidung von André Previn im Jahr 1970 über dessen neue Ehefrau schrieb.

Im August 2010 sagte Mia Farrow vor dem Sondergerichtshof für Sierra Leone in Den Haag gegen den ehemaligen liberianischen Präsidenten und mutmaßlichen Kriegsverbrecher Charles Taylor aus.

Bibliografische Angaben für „Mia Farrow

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Zitat (Hermann Hesse)

„Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.“

Hermann Karl Hesse (Pseudonym: Emil Sinclair; * 2. Juli 1877 in Calw; † 9. August 1962 in Montagnola, Schweiz) war ein deutschsprachiger Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler. Seine bekanntesten literarischen Werke sind Der Steppenwolf, Siddhartha, Peter Camenzind, Demian, Narziß und Goldmund, Unterm Rad und Das Glasperlenspiel, deren Inhalt die Selbstverwirklichung, die Selbstwerdung, die Autoreflexion und das „Transzendieren“ des Einzelnen ist.

Ihm wurden 1946 der Nobelpreis für Literatur und 1954 der Orden Pour le mérite für Wissenschaft und Künste verliehen.

Als Sohn eines deutsch-baltischen Arztes, war Hesse durch Geburt russischer Staatsangehöriger. Von 1883 bis 1890 und erneut ab 1923 war er Schweizer Staatsbürger, dazwischen besaß er das Württembergische Staatsbürgerrecht.

GB 1956-012

© Gunter Böhmer [CC-BY-SA-2.5], durch Wikimedia Commons