Der 14. März ist der 73. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 74. in Schaltjahren), somit bleiben 292 Tage bis zum Jahresende.
Schlagwort-Archive: Schriftsteller
Montag, 12. März 2012
Der 12. März ist der 71. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 72. in Schaltjahren), somit bleiben 294 Tage bis zum Jahresende.
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Sonntag, 26. Februar 2012
Der 26. Februar ist der 57. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 308 Tage (in Schaltjahren 309 Tage) bis zum Jahresende.
© Mariusz Kubik, http://www.mariuszkubik.pl [Attribution, GFDL oder CC-BY-3.0], durch Wikimedia Commons
Michel Houellebecq [wɛlˈbɛk] (eigentlich Michel Thomas; * 26. Februar 1956[1] oder 1958[2] auf Réunion) ist ein französischer Schriftsteller. Heute lebt er in Irland und auf Lanzarote. Houellebecq lehrt an der European Graduate School in Saas-Fee und gilt in Frankreich zurzeit als der meistgelesene, aber auch umstrittenste Autor seiner Generation.[3]
- ↑ Geburtsurkunde
- ↑ Denis Demonpion, Houellebecq non autorisé, enquête sur un phénomène, Maren Sell, 2005. Siehe auch [1]
- ↑ Michel Houellebecq – Faculty Webseite an der European Graduate School. Online: 24. Juni 2010
Montag, 13. Februar 2012
Der 13. Februar ist der 44. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 321 Tage (in Schaltjahren 322 Tage) bis zum Jahresende.
© Allan warren (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0 oder GFDL], durch Wikimedia Commons
Georges Joseph Christian Simenon (* 12. Februar 1903[1] in Lüttich; † 4. September 1989 in Lausanne) war ein belgischer Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem als Autor von insgesamt 75 Kriminalromanen um die Figur des Kommissars Maigret. Daneben schrieb Simenon über 100 weitere Romane und 150 Erzählungen unter seinem Namen, sowie knapp 200 Groschenromane und mehr als 1000 Kurzgeschichten unter verschiedenen Pseudonymen. Er schrieb in französischer Sprache und verwendete bis zum Erfolg unter eigenem Namen hauptsächlich das Pseudonym Georges Sim.
Simenon begann seine schreibende Karriere bereits mit knapp sechzehn Jahren als Journalist in seiner Heimatstadt Lüttich. In den 1920er Jahren entwickelte er sich in Paris zu einem äußerst produktiven Autor von Trivialliteratur. Die Romane um die Figur Maigrets waren in den 1930er Jahren die ersten Werke, die Simenon unter seinem eigenen Namen veröffentlichte und bedeuteten seinen schriftstellerischen Durchbruch. Von diesem Zeitpunkt an schuf Simenon ein umfangreiches Werk aus Kriminalromanen und psychologischen Romanen, das ihn zu einem der meistübersetzten und meistgelesenen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts machte. Trotz seines großen kommerziellen Erfolgs und zahlreicher begeisterter Einzelstimmen war die Literaturkritik unschlüssig in seiner Einordnung. Auch mit den höheren literarischen Ambitionen seiner „Non-Maigret“-Romane überwand er nicht den Ruf eines Krimiautors und Vielschreibers.
Simenons Schreibstil zeichnet sich trotz des geringen Wortschatzes und des Verzichts auf jegliche literarische Finesse durch hohe Anschaulichkeit und dichte Atmosphäre aus. Sein Werk handelt nach eigener Aussage vom „nackten Menschen“, dem Menschen, der hinter allen Masken zum Vorschein kommt. Dabei floss Simenons eigene Lebensgeschichte sowohl in die fiktionalen Werke als auch in mehrere Autobiografien ein. Sein Privatleben war unstet. Neben seinen beiden Ehen hatte Simenon zahlreiche Affären. Häufig auf Reisen, hatte er im Lauf seines Lebens 33 wechselnde Wohnsitze in Belgien, Frankreich, Kanada, den USA und der Schweiz.
Bibliografische Angaben für „Georges Simenon“
- Seitentitel: Georges Simenon
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- Datum der letzten Bearbeitung: 18. Januar 2012, 20:36 UTC
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- Datum des Abrufs: 6. Februar 2012, 10:26 UTC
Zitat – Søren Kierkegaard
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Søren Aabye Kierkegaard?/i [ˈsœːɔn ˈkʰiɔ̯g̊əˌg̊ɔːˀ] (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen; † 11. November 1855 ebenda) war ein dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller.
In seinen meist unter Pseudonymen veröffentlichten Schriften zeigte er sich als engagierter Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit. Etwa ein Drittel seines gedruckten Werkes besteht ferner aus unter eigenem Namen veröffentlichten Predigten und religiösen Reden. Auch wird Kierkegaard vielfach als der erste Existenzphilosoph, als geistiger Wegbereiter der Existenzphilosophie oder als Pionier derselben aufgefasst. 
© Kierkegaard.jpg: Neils Christian KierkegaardFlag_of_Denmark_(WFB_2004).gif: US CIARodin_TheThinker.jpg: Pufaczderivative work: Robot8A (Diskussion) [CC-BY-SA-3.0], durch Wikimedia Commons
Zitat (Hermann Hesse)
„Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.“
Hermann Karl Hesse (Pseudonym: Emil Sinclair; * 2. Juli 1877 in Calw; † 9. August 1962 in Montagnola, Schweiz) war ein deutschsprachiger Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler. Seine bekanntesten literarischen Werke sind Der Steppenwolf, Siddhartha, Peter Camenzind, Demian, Narziß und Goldmund, Unterm Rad und Das Glasperlenspiel, deren Inhalt die Selbstverwirklichung, die Selbstwerdung, die Autoreflexion und das „Transzendieren“ des Einzelnen ist.
Ihm wurden 1946 der Nobelpreis für Literatur und 1954 der Orden Pour le mérite für Wissenschaft und Künste verliehen.
Als Sohn eines deutsch-baltischen Arztes, war Hesse durch Geburt russischer Staatsangehöriger. Von 1883 bis 1890 und erneut ab 1923 war er Schweizer Staatsbürger, dazwischen besaß er das Württembergische Staatsbürgerrecht.
© Gunter Böhmer [CC-BY-SA-2.5], durch Wikimedia Commons
