Steuerhinterziehung in Schattenfinanzplätzen

 

Steueroasen-2009

Anteilsbesitzlisten von Deutscher Bank, Commerzbank, Postbank, der Deka Bank (als zentrale Vermögensverwaltung der Sparkassen), der Hypovereinsbank und der DZ Bank (als Zentralbank von Volks- und Raiffeisenbanken)

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Haftbefehl_Ackermann

Bodman-Ludwigshafen - Ludwigshafen - Hafenstraße - Ludwigs Erbe r 11 (Ackermann) ies

© Frank Vincentz (Eigenes Werk) [GFDL oder CC-BY-SA-3.0], durch Wikimedia Commons

Josef „Joe“ Meinrad Ackermann (* 7. Februar 1948 in Mels,[1] Kanton St. Gallen, Schweiz) ist ein Bankmanager. Von 2002 bis 2006 war er der 18. Vorstandssprecher, seit 2006 ist er der alleinige Vorsitzende des Vorstands und des Group Executive Committee der Deutschen Bank AG

„Ich wurde neulich gefragt, was ich machen würde, wäre ich der Polizeikommissar von Deutschland. – Da würde ich Herrn Ackermann, den Chef der Deutschen Bank, verhaften. Dann würde man mich zwar rausschmeißen, aber ich hätte es wenigstens mal gemacht.“ – Peter Sodann, Interview in der Sächsischen Zeitung anlässlich seiner Kandidatur zum Amt des Bundespräsidenten, 16. Oktober 2008

Bibliografische Angaben für „Josef Ackermann

 

  1. Josef Ackermann im Munzinger-Archiv, abgerufen am 4. November 2010

Peter Hacks – Kaffee-Einladung

Auf dem Tisch die neue Decke
und das Porzellanservice
und die süßesten Gebäcke,
was gäbs Schöneres als dies?
Silbern klappern die Tabletts,
hin und her geht das Geschwätz:
Bitte sehr,
danke schön,
bitte sehr,
danke schön.

Aufgetan ist für die Kleinchen
köstlich und verschwenderisch.
Und die rotbehosten Beinchen
schaukeln unterm Kaffeetisch.
Höflich wie Erwachsene
reicht man sich die Schlagsahne:
Bitte sehr,
danke schön,
bitte sehr, danke schön.

aus:

Gerd Haffmans:
DIE FEIERNDEN DEUTSCHEN:
789 brauchbare Gedichte – durch den Tag, durch das Jahr und durch das Leben

Ein ungehobener Schatz an Gedichten vom Barock bis in die unmittelbare Gegenwart.

(Nov 2011) – 855 Seiten

ISBN 3942990059 – ISBN-13 9783942990059

Bundesarchiv Bild 183-R1202-328, Peter Hacks

© Bundesarchiv, Bild 183-R1202-328 / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de], durch Wikimedia Commons

Peter Hacks (* 21. März 1928 in Breslau; † 28. August 2003 bei Groß Machnow) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er begründete in den sechziger Jahren die „sozialistische Klassik“ und gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Lange Zeit war er der einzige Gegenwartsdichter, der sowohl auf den Bühnen der DDR als auch auf denen der Bundesrepublik Deutschland stark präsent war. Der Erfolg seines Stückes Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos.

Wurden früher bei Taschenrechnern Warteschleifen einprogrammiert?

Einst teure Exoten, jetzt Massenware
Aus dem Leben eines Schülers oder eines Wissenschaftlers ist der Taschenrechner nicht mehr wegzudenken. Auch Buchhalter und sonstige „Zahlenarbeiter“ sind auf die Arbeit des kleinen Bruders des Computers angewiesen. Heute gibt es Taschenrechner als Give-away und selbst ein brauchbarer Schulrechner kostet kaum mehr als 20 Euro. Das war anders, als Taschenrechner auf den Markt kamen. Die kleinen Wundermaschinen waren – selbst wenn sie kaum mehr als die Grundrechenarten beherrschten – sündhaft teuer.
Technisches Design
Ein Leonardo-Hörer meint gehört zu haben, dass in die ersten Taschenrechner auf dem Markt extra Warteschleifen einprogrammiert worden waren, damit das Ergebnis beispielsweise beim komplizierten Wurzelziehen nicht sofort auf dem Display erscheint. Die Programmierer hätten so möglicherweise auf Bitten der Marketingleute die Glaubwürdigkeit der neuen Geräte erhöhen wollen. Denn der ein oder andere könnte es unerhört finden, wenn die Maschine nicht nur präziser sondern auch deutlich schneller rechnen kann als der Mensch.
Abwegig sind solche Überlegungen nicht. Schließlich lassen Sounddesigner Staubsauger lauter klingen als nötig, weil laut als kraftvoll gilt. Auch sind inzwischen Autos auf dem Markt, in deren Auspuffanlage komplizierte Lautsprechersysteme eingebaut sind, um mit einem Vierzylindermotor satten Achtzylindersound vorzugaukeln. Mit anderen Worten: Ingenieure streben nicht immer nach der besten Lösung, sondern nach jener, welche die größte Begehrlichkeit weckt.
Der Brems-Mythos
Trotzdem möchten wir die künstlichen Warteschleifen ins Reich der Mythen verweisen. Der Taschenrechner, wie wir ihn kennen, wurde erst mit dem Aufkommen der Mikroelektronik möglich. Die ersten Modelle – basierend auf integrierten Schaltkreisen – erschienen Ende der 1960er Jahre. Dabei enthielten die Chips in den Rechnern aber nur rund 6000 Transistoren. Heutige Mikrochips beherbergen mehrere Milliarden Transistoren. Aus der Zahl der Transistoren lässt sich ableiten, dass erste frühe Taschenrechner noch sehr langsam bei komplexen Berechnungen waren. Ein bewusst gebremster Taschenrechner darf somit als moderner Mythos angesehen werden.
Die Kleine Anfrage zum Nachhören und Herunterladen als Audio:
http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/26.01.2012-16.05/b/die-kleine-anfrage-wurden-frueher-bei-taschenrechnern-warteschleifen-einprogrammiert.html
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Zitat – Ernst von Feuchtersleben

„Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt.“

Ernst von Feuchtersleben01

© Stöber, de:Josef Danhauser, Foto: Peter GeymayerPeter Geymayer at de.wikipedia [Public domain], vom Wikimedia Commons

Ernst Maria Johann Karl Freiherr von Feuchtersleben (* 29. April 1806 in Wien; † 3. September 1849 ebenda) war ein österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Der 8. Februar ist der 39. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 326 Tage (in Schaltjahren 327 Tage) bis zum Jahresende.

The apartment trailer jack lemmon

© Billy Wilder / United Artists / Mirish Corporation (DVD with the film and the trailer) [Public domain], durch Wikimedia Commons

John Uhler Lemmon III (* 8. Februar 1925 in Newton, Massachusetts; † 27. Juni 2001 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Lemmon war sowohl als Komödiant wie auch als Charakterdarsteller erfolgreich und zählt zu den renommiertesten und meistausgezeichneten Filmschauspielern überhaupt. Mit Walter Matthau bildete er jahrzehntelang eines der beliebtesten Komikerduos.

Bibliografische Angaben für „Jack Lemmon

WordPress Tags: Mittwoch,Februar,Gregorianischer Kalender,Kalender,Tage,Schaltjahren,Jahresende,Wilder,Artists,Mirish,Corporation,Public,Wikimedia,Commons,John,Uhler,Lemmon,Newton,Massachusetts,Juni,Angeles,Kalifornien,Schauspieler,Komödiant,Charakterdarsteller,Filmschauspieler,Walter,Matthau,Komikerduo,Bibliografische,Angaben,Jack,Seitentitel,Herausgeber,Wikipedia,Enzyklopädie,Autor,Autoren,Versionsgeschichte,Datum,Bearbeitung,November,Version,Seite,Permanentlink,Jack_Lemmon,Abruf,Januar

Sind mitgegessene Würmer zum Beispiel in Äpfeln gefährlich?

Wer gerne Himbeeren pflückt, kennt das Problem: Häufig isst man nicht nur die Frucht, sondern auch ihre Bewohner. Viele Menschen ekeln sich nicht nur davor, sondern fragen sich auch: Ist das schädlich?
Genau genommen sind die kleinen wurmartigen Dinger in Äpfeln oder Himbeeren keine Würmer, sondern Insektenlarven, zum Beispiel von kleinen Motten oder Nachtfaltern.  Was sich im Mund oft eklig-bitter anfühlt, sind angeblich nicht die Insekten selbst, sondern ihre Fäkalien. Denn die bleiben natürlich auch in der Frucht und so schmeckt die bewohnte Himbeere dann nicht mehr gut. Die Made allein soll dagegen sehr gut schmecken – leicht nussig!
Wertvolle Nahrungsquelle
Für fast alle dieser Insektenlarven, also Maden, Raupen oder Engerlinge gilt: Sie sind nicht nur vollkommen unschädlich, sondern auch sehr gesund. Die Welternährungsorganisation FAO empfiehlt diese und ganz allgemein  Insekten sogar als gesündere –und weniger klimaschädliche! – Alternative zu Fleisch. Denn die kleinen Krabbeltiere sind nicht nur eine exzellente Eiweißquelle, sondern liefern besonders hochwertige Fette, wenig Kohlenhydrate und viele Mineralstoffe wie Calcium und Eisen.
Mancherorts schon Massentierhaltung
Ein weiterer Vorteil: Gerade in tropischen Regionen sind Insekten in Fülle vorhanden. Sie brauchen selbst nicht viel Nahrung und sind leicht zu fangen oder einfach zu züchten. In vielen Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas gibt es bereits große Insektenfarmen für Grillen, Seidenraupen oder Grashüpfer. Manche Sorten gelten gar als Delikatesse und kosten mehr als Fleisch. In Deutschland ist man dagegen noch nicht so recht auf den Geschmack gekommen.
Völlig ungiftig
Hierzulande fürchtet man sich eher vor Vergiftungen. Dabei gibt es nur ganz wenige giftige Insekten, ein Beispiel ist die spanische Fliege. Die ist eigentlich ein  grünlich schimmernder Käfer aus der Familie der Ölkäfer und eher in Südeuropa anzutreffen. Seine Bekanntheit verdankt die spanische Fliege ihrer aphrodisierenden Wirkung, doch schon geringe Mengen des zermahlenen Käferpulvers können neben der gewünschten Wirkung  auch zu einem tödlichen Nierenversagen führen. Die meisten anderen Insekten sind völlig ungefährlich – nicht umsonst wird empfohlen, etwa bei einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel lieber unbekannte Insekten als unbekannte Pflanzen zu essen!
Mehr Informationen (PDF und Audio) unter:
http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/19.01.2012-16.05/b/die-kleine-anfrage-sind-mitgegessene-wuermer-in-zum-beispiel-in-aepfeln-gefaehrlich.html

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Zitat – Søren Kierkegaard

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

Søren Aabye Kierkegaard?/i [ˈsœːɔn ˈkʰiɔ̯g̊əˌg̊ɔːˀ] (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen; † 11. November 1855 ebenda) war ein dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller.

In seinen meist unter Pseudonymen veröffentlichten Schriften zeigte er sich als engagierter Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit. Etwa ein Drittel seines gedruckten Werkes besteht ferner aus unter eigenem Namen veröffentlichten Predigten und religiösen Reden. Auch wird Kierkegaard vielfach als der erste Existenzphilosoph, als geistiger Wegbereiter der Existenzphilosophie oder als Pionier derselben aufgefasst. Kierkegaard area

 © Kierkegaard.jpg: Neils Christian KierkegaardFlag_of_Denmark_(WFB_2004).gif: US CIARodin_TheThinker.jpg: Pufaczderivative work: Robot8A (Diskussion) [CC-BY-SA-3.0], durch Wikimedia Commons

Dienstag, 7. Februar 2012

Der 7. Februar ist der 38. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 327 Tage (in Schaltjahren 328 Tage) bis zum Jahresende.

Klaus J. Behrendt 2011 © Superbass (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], durch Wikimedia Commons

Klaus Johannes Behrendt (* 7. Februar 1960 in Hamm) ist ein deutscher Schauspieler.

Klaus J. Behrendt – der Tatort-Star im Interview

WordPress Tags: Dienstag,Februar,Gregorianischer Kalender,Tage,Schaltjahren,Jahresende,Superbass,Eigenes Werk,Werk,Wikimedia,Commons,Klaus,Johannes,Behrendt,Hamm,Schauspieler,Tatort,Star,Interview

Montag, 6. Februar 2012

Der 6. Februar ist der 37. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 328 Tage (in Schaltjahren 329 Tage) bis zum Jahresende.  

Bob-Marley-in-Concert Zurich 05-30-80

© Ueli Frey (http://www.drjazz.ch/album/bobmarley.html) [GFDL (www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], durch Wikimedia Commons

„Mit Geld kann man kein Leben kaufen.“ – Money can’t buy life. – Letzte Worte, 11. Mai 1981

Bob Marley [bɒb ˈmɑː(ɹ)li] (* 6. Februar 1945 in Nine Miles, Jamaika; † 11. Mai 1981 in Miami, Florida; eigentlich Robert Nesta Marley) war ein jamaikanischer Sänger,Gitarrist und Songwriter. Marley war Mitbegründer und einer der bedeutendsten Vertreter des Reggae, der durch ihn und seine Band The Wailers ab Mitte der 1970er Jahre international bekannt wurde. Zu seinen bekanntesten Songs zählen Buffalo Soldier, Get Up, Stand Up, I Shot the Sheriff, No Woman No Cry, Could You Be Loved? und Stir It Up. Neben seinem musikalischen Werk verbreitete Marley die Botschaft der Rastafari-Bewegung. Für deren Anhänger und für viele Menschen in der Dritten Welt war und ist Marley eine wichtige Identifikationsfigur.

Bibliografische Angaben für „Bob Marley

Bob Marley – Get Up Stand Up

WordPress Tags: Montag,Februar,Gregorianischer Kalender,Kalender,Tage,Schaltjahre,Jahresende,Ueli,Frey,GFDL,Wikimedia,Commons,Geld,Leben,Money,Letzte,Worte,Marley,ˈmɑː,Nine,Miles,Jamaika,Miami,Florida,Robert,Nesta,Sänger,Gitarrist,Songwriter,Mitbegründer,Vertreter,Reggae,Band,Wailers,Mitte,Jahre,Songs,Buffalo,Soldier,Stand,Shot,Sheriff,Woman,Could,Stir,Neben,Werk,Botschaft,Rastafari,Bewegung,Anhänger,Menschen,Dritten,Welt,Identifikationsfigur,Bibliografische,Angaben,Seitentitel,Herausgeber,Wikipedia,Enzyklopädie,Autor,Autoren,Versionsgeschichte,Datum,Bearbeitung,Januar,Version,Seite,Permanentlink,Bob_Marley,Abruf,html

Aus aktuellem Anlass: Was ist Kälte?

 

10°C
Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen  Blumen.

5°C
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.

2°C
Italienische Autos springen nicht mehr an.

0°C
Destilliertes Wasser gefriert.

-1°C
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.

-4°C
Die Katze will mit ins Bett.

-10°C
Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen zum Schwimmen.

-12°C
Zu kalt zum Schneien.

-15°C
Amerikanische Autos springen nicht mehr an.

-18°C
Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.

-20°C
Der Atem wird hörbar.

-22°C

Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.

-23°C
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.

-24°C

Deutsche Autos springen nicht mehr an.

-26°C
Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.

-29°C
Die Katze will unter den Schlafanzug.

-30°C
Kein richtiges Auto springt mehr an. Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.

-31°C
Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling

-35°C
Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach.

-39°C
Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.              

-40°C
Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an.

-44°C
Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.

-45°C
Die Lappen schließen das Klofenster.

-50°C
Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.

-70°C
Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert

-75°C
Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis. Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.

-120°C
Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer.

-268°C
Helium wird flüssig.                                     

-270°C
Die Hölle friert ein.

-273,15°C
Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen geben zu: ‚Ja, es ist etwas kühl, gib‘ mir noch einen Schnaps zum Lutschen‘.


Und jetzt kennt man den Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen!    

Quelle: GfK ScanEasy